Termine für die Saison 2005

Samstag, 24.09.2005 20:00 Uhr Mannheim
:
Eishexen 3:5
Samstag, 1.10.2005 19:00 Uhr Berlin
:
Eishexen 6:1
Samstag, 15.10.2005 17:00 Uhr Eishexen
:
Grefrath  
Samstag, 29.10.2005 18:30 Uhr Grefrath
:
Eishexen  
Samstag, 12.11.2005 18:30 Uhr Bergkamen
:
Eishexen  
Samstag, 19.11.2005 17:00 Uhr Eishexen
:
Mannheim  
Sonntag, 27.11.2005 18:00 Uhr Eishexen
:
Bergkamen  
Samstag, 3.12.2005 15:30 Uhr Eishexen
:
Berlin  
Samstag, 10.12.2005 17:00 Uhr Eishexen
:
Hamburg  
Samstag, 17.12.2005 18:00 Uhr Hamburg
:
Eishexen  

 


Eishexen verloren zum Zwischenrunden-Auftakt
Große Strapazen, keine Punkte: Für die Eishexen des WSV Braunlage begann die Zwischenrunde mit zwei Niederlagen. Beim SC Riessersee unterlagen sie am Sonnabend mit 1:5 (0:0, 1:2, 0:3), beim ESC Planegg-Würmtal am Sonntag mit 2:4 (0:0, 2:2, 0:2).
Die Chancen auf die Teilnahme am Final Four in Berlin sind damit erheblich gesunken. „Natürlich sind wir jetzt alle enttäuscht“, sagte Trainer Bernd Busch, „aber wir haben in beiden Spielen gut mitgehalten. Es macht schon Spaß, auf diesem Niveau zu spielen.“
Zwei Punkte hatte er sich aber schon erhofft, allein schon als Ausgleich für die erhebliche Belastung, die die Mannschaft auf sich nehmen musste. Am Sonnabend ging es um 6 Uhr in Braunlage los, am Sonntag gegen Mitternacht war die Rückkehr vorgesehen.
Zu allem Überfluss kamen die Eishexen in Riessersee wegen eines Staus erst unmittelbar vor dem Anpfiff an.bga
Quelle: www.goslarsche-zeitung.de


Eishexen hätten es auch so geschafft

Mit einem 3:1 (2:0, 1:0, 0:1)-Sieg beim Grefrather EC beendete die Eishexen des WSV Braunlage die Vorrunde der Bundesliga. „Wir haben aus eigener Kraft die Meisterrunde erreicht haben und waren nicht auf den Punkteabzug von Grefrath angewiesen“, freute sich Trainer Bernd Busch.
Ohne die verhinderten Nina Gall und Ines Anderfuhr boten die Harzerinnen nur zwei Blöcke auf. Obwohl es nur um das Prestige ging, entwickelte sich ein flottes Spiel mit etlichen Torchancen auf beiden Seiten, dies vor allem im ersten Drittel. Der WSV bewies am Sonnabend die nötige Cleverness im Abschluss und durfte sich zudem auf Torfrau Julia Graunke verlassen.
Nach dem 3:0 Mitte des zweiten Drittels schien das Spiel entschieden zu sein, doch Grefrath sorgte mit Kontern immer wieder für Gefahr. Im letzten Drittel wurde das Spiel dann etwas ruppiger, besonders die zurzeit nicht für das Nationalteam nominierte Rachel Thyssen fiel durch manch überharte Attacke auf. Der Grefrather Ehrentreffer störte die Eishexen nicht mehr.
Nach dem TV Kornwestheim qualifizierten sich als letzte Mannschaften auch SC Riessersee und .... für die Endrunde.
Tore: 0:1 (8:40) Evers, 0:2 (11:44), Busch, 0:3 (28:03) Busch, 1:3 (45:55) Daumann
Strafminuten: 6 für Grefarth, 12 für Braunlage
WSV Braunlage: Graunke, Haas – Zander, Jung, Heindorf, Schebitz, Härtel – Evers, Busch, Rudolph, John, Dommnich, Hertrampf
(Quelle: Goslarsche Zeitung vom 21. 12. 2003)

Hier die Heimspiel-Termine in der Meisterschaftsrunde:

Sonntag, 25. 01. 03 18.00 Uhr WSV Braunlage
:
TV Kornwestheim
Samstag, 14. 02. 03 17.00 Uhr WSV Braunlage
:

ESC Planegg-Würmtal

Sonntag, 07. 03. 03 18.00 Uhr WSV Braunlage
:
SC Riessersee

Wenn die Eishexen unter die vier Besten dieser Runde kommen sollten, haben sie sich
für die deutsche Meisterschaft vom 13.-14.03.2003 in Berlin qualifiziert!

Also Daumen drücken!!!


Eishexen siegen gegen Mannheim
Das Spiel begann, wie es sich die Eishexen aus Braunlage gewünscht hatten.
Schon in der dritten Spielminute markierte Nina Gall (Melanie John) mit einem sehenswerten Schlagschuss das 1-0 für die Eishexen. Nur eineinhalb Minuten später musste Stefanie Joa im Tor des MERC erneut hinter sich greifen. Ines Anderfuhr erhöhte nach sehenswerter Vorarbeit von Melanie John und Nina Gall auf 2-0.
Mannheim gab sich jedoch nie auf und versuchte immer wieder durch gefährliche Konter zum Anschlusstreffer zu kommen. Aber dort trafen sie auf eine gute Abwehr oder auf Julia Graunke im Tor, die wieder einmal glänzend aufgelegt war!
Im zweiten Drittel waren gerade einmal 29 sec. gespielt, da stand es schon 3-0. Tina Evers schob vom Bullypunkt ein, wobei Stefanie Joa keine gute Figur machte. In der 26 min. traf Anabel Dörr (Lena Gratzl/Kathrin Fring) zum 3-1 Anschlusstreffer.
Aber die Eishexen wollten sich ihre Weihnachtsfeier, die im Anschluss an das Spiel stattfinden sollte, nicht verderben lassen und erhöhten in der 30 min. durch einen Alleingang von Franziska Busch in Unterzahl auf 4-1. So ging es dann auch ins letzte Drittel.
Hier legten die Eishexen nochmals los wie die Feuerwehr und konnten sogar noch in der 43 min. auf 5-1 durch Nina Gall (Tina Evers/Stephanie Zander) erhöhen.
Das bis dahin recht faire Spiel wurde in der 48 min. durch einige unschöne Aktionen von Mannheims Nicole Hoschützky unterbrochen. Im liegen attackierte sie eine Braunlager Spielerin mit Schlittschuhtritten. Folgerichtig gab es für diese Aktion eine Matchstrafe.
Nachdem das Schiedsrichtergespann der Spielerin die Strafe mitgeteilt hatten, für sie auf dem Weg zur Bandentür direkt auf Julia Graunke im Tor der Hexen zu und bespuckte diese.
Dafür erhielt sie noch eine 10 min. Disziplinarstrafe. Nach langer Unterbrechung konnte dann das Spiel fortgesetzt werden und Mannheim konnte in der 59 min. noch auf 5-2 verkürzen.
Ein Lob geht noch an die Mannheimer Mannschaft, die sich im Anschluss an das Spiel noch bei den Eishexen für das Verhalten ihrer Spielerin entschuldigte.
Nun geht es für die Eishexen am Samstag den 20.12.03 noch zum Auswärtsspiel nach Grefrath, ehe man dann ab Januar mit den Vertretern des Südens um den Einzug in die Meisterrunde kämpft.
Sensation gelungen!
Die Freude nach dem Abpfiff war sehr groß bei den Eishexen des WSV Braunlage. Hatte man doch soeben den amtierenden deutschen Meister OSC Berlin mit 3-1 besiegt!
Es scheint, je niedriger das Thermometer die Außentemperatur anzeigt, desto mehr Betriebstemperatur erreichen die Eishexen.
Musste man sich letzte Woche nur knapp dem OSC Berlin geschlagen geben (5-4 aus Berliner Sicht), konnte man eine Woche später auf eigenem Eis die Sensation perfekt machen und den dritten Platz in der Liga unterstreichen.
Von Beginn an machten die Eishexen Druck auf das Tor von Franziska Hampl. Die Vorstöße der Berlinerinnen konnten immer wieder von der Abwehr oder Julia Graunke im Tor der Hexen entschärft werden. Dann fasste sich Nina Gall (Melanie John) in der 13 min. ein Herz und zog kurz hinter der blauen Linie einfach mal ab. Franziska Hampl griff daneben und es stand 1-0 für die Eishexen. So endete auch das erste Drittel.
Auch im zweiten Drittel waren die Eishexen den Berlinerinnen ein wenig überlegen.
Jedoch konnte man die Berliner Torfrau nicht überwinden, sondern musste im Gegenzug den 1-1 Ausgleich hinnehmen. Allerdings gaben sich die Hexen nicht auf, sondern erkämpften sich Chance um Chance. Belohnt wurde dies in der 26 min. Melanie John (Ines Anderfuhr) erhöhte auf 2-1.
So ging man auch ins letzte Drittel. Nun musste Berlin dem anstrengenden Spiel vom Vortrag Tribut zollen. Die Kräfte ließen scheinbar nach und es kam immer wieder zu Fehlpässen in der neutralen Zone. Die Eishexen hatten Chancen, ein klareres Ergebnis herbei zu führen, scheiterten aber auch immer wieder an Franziska Hampl im Tor der Berlinerinnen. In der 58 min. musste sie sich dann aber doch Tina Evers (Franziska Busch/Melanie John) geschlagen geben, die zum viel umjubelten 3-1 Endstand einschießen konnte!
Am kommenden Samstag (13.12.2003) um 17.00 Uhr sind dann die WildCats vom Mannheimer ERC zu Gast im Eisstadion am Wurmberg. Mit einem Sieg aus dieser Partie dürfte den Eishexen die Teilnahme an der Endrunde nicht mehr zu nehmen sein.
Dies wäre dann der bisher größte Erfolg in der Geschichte der Eishexen, nachdem man letzte Saison den Pokalsieg feiern konnte.
Eishexen: 5 Sekunden fehlten zur Sensation
Von der ersten Minute an merkte man, das sich die Eishexen nicht in der Defensive verstecken wollten und boten den Ladys aus Berlin von Anfang an Paroli.
In einem sehr schnellen Spiel waren es dann die Eishexen die den Torreigen eröffneten. Anja Rudolph erzielte in der 11min. das 0-1.
Die Ladys hatten ihrerseits viele Möglichkeiten zum Ausgleich zu kommen,
scheiterten aber immer wieder an Julia Graunke im Tor der Eishexen oder am eigenen Unvermögen. Dann fasste sich Ines Anderfuhr die Scheibe und lochte auf Zuspiel von Nina Gall zum 0-2 ein. Aber nur 20.sek. später, gelang Maren Valenti den Anschlusstreffer zum 1-2. 2 sek. Vor Drittelende schaffte dann Anja Scheytt noch den Ausgleich zum 2-2.
Dachte man nun, die Ladys würden besser ins Spiel kommen und ihre Chancen nutzen, wurde man eines besseren belehrt. Wieder waren es die Eishexen die durch Melanie John (Nina Gall/Franziska Busch) in der 26 min. zur Führung trafen.
Das spiel wogte nun hin und her und das Tempo aus dem ersten Drittel wurde gehalten. Dann traf Franziska Busch (Anja Rudolph/Bettina Evers) zum viel umjubelten 2-4. Die Berliner Angriffsbemühungen wurden immer wieder unterbunden oder endeten Bei Julia Graunke.
So ging man mit einer 2-4 Führung ins letzte Drittel.
Die Eishexen waren wohl noch halb in der Kabine als Maren Valenti nach nur 36 sek. zum 3-4 Anschlußtreffer kam.
Leider konnten die Eishexen viele Chancen nicht nutzen und so musste sie den Ausgleich in der 44 min. durch Jenny Friede hinnehmen.
Als Nina Kamenik in der 58 min. eine zwei Minuten Strafe bekam, war die Chance das 4-5 zu erziehlen für die Eishexen sehr groß. Mitten im Powerplay konnte aber die Scheibe von den Berlinern abgefangen werden und Anja Scheytt brachte das Kunststück fertig 5 sek. vor Schluss den 5-4 Siegtreffer zu erzielen.
Fazit:
Auch die Ladys aus Berlin können bei einer Leistung vom Sonntag im Rückspiel geschlagen werden. Spielbeginn am 07.12.03 ist um 17.45 Uhr im Eisstadion am Wurmberg.
Drei Tore in 41 Sekunden!
Schon vor einer Woche siegten die Eishexen aus Braunlage gegen den GSC Moers mit 15-1.
Diese Woche war es dann ein Tor weniger mit dem die Eishexen am Sonntagmorgen gegen 04.00 Uhr in Braunlage eintrafen.
1-14 aus Sicht der Moerser stand es nach 60 min.
Konnte sich Moers noch die ersten 10 min. erfolgreich gegen das erste Gegentor wehren, mussten sie ab Spielminute 10:08 binnen 41 sek. 3 Treffer der Eishexen hinnehmen.
Ines Anderfuhr eröffnete den Torreigen auf Zuspiel von Nina Gall. Nur 12 sec. Später erhöhte Franziska Busch (B.Evers) auf 0-2. Nur 29 sec. Später stand es durch Bettina Evers (F.Busch) bereits 0-3. Der Bann war gebrochen und nun gab es nicht nur das schon stattfindende Spiel auf ein Tor sondern die Schüsse trafen auch ins Netz. Nur eine Minute später hieß es 0-4 durch Nina Gall (I.Anderfuhr/M.John) und in der 19 min. sagte Bettina Evers (A.Rudolph) danke und erhöhte auf 0-5.
Das zweite Drittel ging los wie es aufgehört hatte, Anja Rudolph, Bettina Evers und Franziska Busch ließen die Hexen auf 0-8 davon ziehen.
In der 33 min. nutzte dann C.Schneidereit einen Fehler in der Abwehr der Hexen zum umjubelten Ehrentreffer zum 1-8 ehe Melanie John in der 36 min. den alten Abstand wieder herstellen konnte.
Wer im letzten Drittel dachte, die Hexen würden nun einen Gang zurück schalten, musste sich in der 42 min. eines besseren belehren lassen. Franziska Busch schloss auf Zuspiel von S.Zander zum 1-10 ab. Ines Anderfuhr legte knapp eine Minute später auf Zuspiel von N.Gall und S.Härtel zum 1-11 nach und nur 19 sec. Später hieß es durch Anja Rudolph bereits 1-12. Bettina Evers und Nina Gall besorgten dann noch die Tore zum Endstand 1-14.
Zu erwähnen noch, das bei den Eishexen die neue zweite Torhüterin Sabrina Haas im letzten Drittel zu ihrem ersten Einsatz kam.
Die Ansätze für ein gutes Team sind in Moers vorhanden und bei weiterer kontinuierlicher Arbeit wird in ein bis zwei Jahren eine gute Bundesligamannschaft herangereift sein!

Eishexen erkämpfen Unentschieden gegen Lady Panthers aus Grefrath
Sonntag, 26.10.2003 17.45 Uhr Eisstadion Braunlage. Bundesligaspiel zwischen den Eishexen aus Braunlage und den Lady Panthers aus Grefrath.
Die Eishexen hatten nach der Niederlage gegen Bergkamen am letzten Wochenende einiges gut zumachen. Aber auch die Panther wollten die Niederlage gegen Berlin wettmachen.
Das merkte man auch gleich im ersten Drittel. Diesmal waren die Eishexen mit voller Konzentration aus der Kabine gekommen. Mit guten Kombinationen, aus der Abwehr heraus, setzte man immer wieder Esther Thyssen im Tor der Grefrather unter Druck. Aber zählbares sprang erstmal nicht dabei heraus. Die Angriffe der Lady Panthers wurden ein ums andere mal durch die Abwehr der Eishexen oder Julia Graunke im Tor entschärft. Es dauerte bis zur 11 min. ehe Braunlage durch Tina Evers (Busch/Gall) mit 1-0 in Führung gehen konnten.
Aber die Führung hatte nicht lange bestand, denn die Panthers legten in der 13 min. mit einem Alleingang durch Rachel Thyssen zum 1-1 nach.
Davon ließen sich die Hexen aber nicht schocken und so konnte eine gute Kombination in der 15 min zum 2-1 durch Melanie John (Anderfuhr/Rudolph) abgeschlossen werden.
Im zweiten Drittel ließ die Konzentration der Eishexen etwas nach. Das nutze Grefrath eiskalt zum 2-2 in der 31 min. wiederum durch Rachel Thyssen (Thimm) aus.
Nun ging das Spiel hin und her und jeder erspielte sich Möglichkeiten um in Führung zu gehen. Aber es sollte kein Tor mehr fallen.
Auch im letzten Drittel ging das Spiel hin und her. Braunlages Trainer Bernd Busch nahm dann in der 58 min. seine Auszeit und motivierte noch einmal sein Team. Grefrath ihrerseits kam noch einmal zu einem gefährlichen Konter, der aber durch eine herausstürmende Julia Graunke vereitelt werden konnte. Dann bekam Rachel Thyssen eine Strafzeit wegen Beinstellen und nun versuchte Braunlage alles um noch ein Tor zu erzielen.
Dieses Kunststück wäre auch fast gelungen, wenn man nicht in 2 min drei mal den Pfosten getroffen hätte! So blieb es bei einem 2-2 Endstand in einer doch sehr fair geführten Partie.
Am kommenden Samstag um 17.00 Uhr sind dann die Bären aus Bergkamen zu Gast bei den Eishexen.


Eishexen "verschlafen" Sieg gegen Bergkamen
Das erste Drittel verschlafen - im zweiten gefangen - im letzten Drittel aufgewacht. So könnte der kurze Spielbericht zum Spiel aussehen. Aber was war geschehen?
Die Bären aus Bergkamen kamen wohl doch motivierter aus der Kabine als die Eishexen. Sie legten los wie die Feuerwehr und ließen den Hexen kaum Raum auf dem Eis. In der 5 Minute dann das 1-0 durch Nicole Schmitten. Wer dachte, das die Hexen nun aufgewacht waren, täuschte sich. Nur eine Minute später erhöhte Ramona Weiß auf 2-0. Nun versuchten ihrerseits die Hexen ihr Spiel aufzubauen aber scheiterten schon im Aufbau. Eine Strafe für Braunlage nutzte dann erneut Nicole Schmitten zum 3-0. Die Hexen versuchten alles um zum Anschlußtor zu kommen, scheiterten aber immer wieder an Julia Eweleit im Tor der Bärinnen.
Im zweiten Drittel stellte Bernd Busch auf zwei Reihen um und es lief nun etwas besser. Ihre Angriffsversuche wurden allerdings immer mehr durch unschöne Atacken der Bärinnen vereitelt, die sich durch das ganze Spiel zogen. Die allerdings, zur Verwunderung einiger Zuschauer, nicht oder nur selten, durch das Schiedsrichtergespann Kiefer/Bandolowsky geandet wurden. Man stellte sich auf diese Tatsache ein und musste auch nur noch einen Gegentreffer durch Julia Wierscher hinnehmen.
Das letzte Drittel begann nun besser für die Hexen. Man ließ sich nicht mehr so schnell aus der Ruhe bringen und verkürzte binnen zwei Minuten durch Tore von Bettina Evers und Anja Rudolph auf 2-4.
Julia Graunke im Tor der Eishexen fand nun auch zu ihrer gewohnten Sicherheit und es blieb beim 2-4 Endstand.
Am Ende keine Punkte aber die Gewissheit, das man auch Bergkamen schlagen kann, wenn man von Anfang an hellwach aus der Kabine kommt.
Beweisen können die Eishexen dies am kommenden Sonntag (26.10.03) um 17.30 Uhr im Heimspiel gegen die Damen aus Grefrath.


Die Eishexen aus Braunlage gewannen ihr erstes Punktspiel in der Saison in Mannheim mit 2/6
Man merkte den Eishexen die Nervosität im ersten Drittel deutlich an. Noch nie hatte eine Mannschaft aus Braunlage in Mannheim gewinnen können! Doch das Tor schien für die Hexen wie zugenagelt zu sein. Das nützte Mannheim zum 1-0 (Schreckenbach) eiskalt aus.Mit diesem Ergebniss ging es dann auch in die erste Pause.
Im zweiten Drittel drückten die Hexen dann mehr und mehr auf das Tor von Nadine Pfreundschuh. Aber mehr als das 1-1 durch Tina Evers (Busch;Gall) sprang nicht heraus.
Trainer Bernd Busch sprach klare Worte in der Kabine und das merkte man dann auch im letzten Drittel. Endlich klappte es mit dem Toreschiessen. Gall, Evers, Rudolph und wiederum Nina Gall erhöten in 6 Minuten auf 1-5, ehe Franziska Busch in der 55 min. noch auf 1-6 erhöhen konnte. Den Schlußpunkt der Partie setzte allerdings wiederum Jana Schreckenbach zum 2-6 Endstand.

Das nächste Spiel haben die Eishexen am 18.10.2003 in Bergkamen.


Termine für die nächste Saison stehen fest
Auf der Termintagung in Weinheim wurden die Termine für die nächste Saison festgelegt.

Sonntag, 12.10.2003 17.30 Uhr WSV
:
ESC Moskitos Essen
Sonntag, 26.10.2003 17.30 Uhr WSV
:

Grefrather EC 2001

Samstag, 01.11.2003 17.00 Uhr WSV
:
EC Bergkamen
Samstag, 15.11.2003 17.00 Uhr WSV
:
GSC Moers
Sonntag, 07.12.2003 17.30 Uhr WSV
:
OSC Berlin
Samstag, 13.12.2003 17.00 Uhr WSV
:
Mannheimer ERC


Eishexe fährt mit zur Weltmeisterschaft
Aufregung im Hause Busch: Eishexe Franziska hat es tatsächlich geschafft. Beim letzten Lehrgang der Eishockey-Damennationalmannschaft in Füssen (Bayern) überzeugte die Braunlagerin Bundestrainer Peter Kathan – und darf am Mittwoch nun als frischgebackenes A-Kader-Mitglied mit zur Weltmeisterschaft nach Peking fliegen. Obwohl sich Franziska in Füssen bereits erstmals auf der A-Kader-Liste wiedergefunden hatte, war die Nominierung auch für sie eine große Überraschung. „Natürlich habe ich es gehofft, aber ich habe nicht wirklich damit gerechnet, dass es jetzt schon passiert“, erklärt die glückliche 17-Jährige, während sie ihre Tasche für die Abreise packt.
Niemand in der Familie könne wirklich fassen, dass sie mit der Erfahrung aus nur einem Länderspiel bereits zur WM fliegen dürfe, erklärt die Stürmerin vom WSV Braunlage. Sie begleitet nun ihre erfahrene Teamkollegin Tina Evers nach China. Noch aufgeregter als sie selber, sind ihre Eltern, findet Franziska („Die machen eher mich verrückt, als ich sie“). Sie selber hoffe vor allem, dass sie sich nicht überfordert fühle und an sich selbst zu hohe Erwartungen stelle. „Damit ich hinterher nicht so enttäuscht bin“, begründet sie.
Große Chancen für das deutsche Team rechnet sich die Schülerin nicht aus. „Wir werden um den Abstieg aus der A-Liga spielen“, sagt sie entschieden. Ihre Titel-Favoriten sind Kanada und die USA, die bereits bei der vorigen WM den Sieger unter sich ausgemacht hatten. Ihr Wunschgegner ist das chinesische Team. Franziska: „Es wäre bestimmt ein tolles Gefühl gegen die zu spielen, wenn die Halle ausverkauft ist.“
(Quelle: Goslarsche Zeitung vom 26. 3. 2003)

Mehr Infos zur Eishockey WM in Peking finden Sie hier.


Eishexen gewannen DEB-Pokalfinale
Die Schläger und Helme flogen durch die Luft, die Spielerinnen des WSV fielen sich in die Arme, tanzten auf dem Eis und aus den Lautsprechern des Eisstadions dröhnte „We are the champions“. Die Braunlager Eishexen gewannen auch das zweite Finalspiel um den DEB-Pokal gegen den ERC Sonthofen 99 mit 8:3 (1:2, 2:1, 5:0) und erreichten somit den größten Triumph ihrer Geschichte. „Das hätte ich zu Beginn der Saison oder während des Verlaufs nie gedacht“, meinte eine glückliche Tina Evers, die den Gewinn als „einfach nur super cool“ betitelte. Doch so souverän, wie das Ergebnis aussagt, war der Sieg nicht. Es lag besonders zu Beginn ein hartes Stück Arbeit hinter den Schützlingen von Trainer Bernd Busch. „Wir haben zu Anfang einfach zu verkrampft gespielt. Da war die Nervosität zu spüren.“ In der Tat stand der WSV im ersten Drittel völlig neben sich, und die Gäste versuchten doch noch, ihre minimale Chance zu wahren. In der Abwehr traten häufig individuelle Fehler auf, die zum schnellen 0:2-Rückstand führten. „Es ist schon heftig, hier im Finale zu spielen“, versuchte Torfrau Julia Graunke, die Anfangsschwierigkeiten zu erklären. Erst durch den Anschlusstreffer durch Spielführerin Melanie John wurde das Heimteam sicherer. Den Grundstein zum Sieg legten die Eishexen dann im zweiten Drittel, als sie das Spiel ausgeglichener gestalteten und durch die Tore von Tina Evers und Franziska Busch zwischenzeitlich in Führung gingen. Das Schlussdrittel gehörte dann ausschließlich dem Heimteam. Nach dem 4:3 durch einen schönen Schlenzer von Ann-Katrin Dommnich ergaben sich die Gäste ihrem Schicksal. Gelegentliche Vorstöße gingen entweder ins Leere oder wurden von der stark haltenden Julia Graunke vereitelt. Nachdem Spielführerin Melanie John den Pokal vom Damenwart des Niedersächsischen Eishockeyverbandes, Gerald Klaukien, überreicht bekommen hatte, ging die Party los. Wie es sich gehört, bedankten sich die Eishexen bei den rund 200 Zuschauern mit Stockwelle und Ehrenrunde, ehe es dann in die Katakomben zum Feiern ging. (Quelle: Goslarsche Zeitung)

Hier schon mal ein paar Eindrücke von der Hexenfeier:

Foto Nr. 1

Foto Nr. 2
Foto Nr. 3
Foto Nr. 4
Eishexen ließen es noch einmal richtig krachen
Noch einmal richtig austoben durften sich die Eishexen des WSV Braunlage in ihrem letzten Vorrundenspiel in der 1. Eishockey-Bundesliga. Beim Schlusslicht Hannover Seahawks feierten die Harzerinnen einen 26:0 (10:0, 10:0, 6:0)-Erfolg. Gegen eine hoffnungslos überforderte Hannoveraner Rumpftruppe, die sicher nur angetreten war, um eine Strafe durch den Deutschen Eishockeybund zu vermeiden, entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Wenn alle Spielerinnen richtig ernst gemacht hätten, wäre das Ergebnis sogar noch höher ausgefallen. Am Samstag folgt nun die Termintagung in Weinheim, auf der die Spiele der Pokalrunde festgelegt werden. (Quelle: GZ v. 23.12.02)

Es geht doch...
Eine Woche nach der peinlichen 1:8-Heimschlappe gegen den EC Bergkamen brachten die Eishexen des WSV Braunlage aus dem Rückspiel ein 5:5 (1:1, 2:1, 2:3) mit nach Hause. Dabei zeigten die mit einer Rumpftruppe angetreten Gäste eine glänzende Moral und machten gleich fünf Mal einen Rückstand wett. Zwar setzten die Bergkamenerinnen die Eishexen von Beginn an unter Druck, doch waren durch schnelle Konter stets gefährlich, und so gelang es dem EC nicht, sich entscheidend abzusetzen. Außerdem stand mit Silke Beyer ein starker Rückhalt im Gehäuse der Eishexen, die mehrere erstklassige Möglichkeiten zunichte machte. Kein Wunder, dass Eishexen-Trainer Bernd Busch hoch zufrieden war. „Das war mal wieder ein Beweis dafür, dass wir jeden schlagen können, wenn sich nur alle richtig reinhängen und voll motiviert zur Sache gehen.“
(Bericht: GZ v.08.12.02)

Eishexen zwei Drittel lang außer Rand und Band
Zweite derbe Schlappe in Folge für die Eishexen des WSV Braunlage. Gegen den EC Bergkamen gab es eine 1:8 (0:2, 1:6, 0:0)-Heimpleite, der dritte Saisonsieg in der Bundesliga lässt damit weiter auf sich warten. Das Spiel war von Braunlager Seite laut Trainer Bernd Busch „eine Katastrophe. Nichts hat richtig geklappt, und der Kampfeswille ließ leider bei einigen auch zu wünschen übrig. Die beiden ersten Drittel waren die schlechtesten der Saison“. Nach 20 Minuten sah es vom Ergebnis her noch ganz manierlich aus, dann aber brach es vor 90 Zuschauern über die Gastgeberinnen herein. Zwar gelang Tina Evers das zwischenzeitliche 1:3, die Freude währte aber keine Minute. Bergkamen baute den Vorsprung auf sieben Tore aus. Busch nahm für das letzte Drittel einige Umstellungen vor: Die beendeten zwar die Flut der Gegentreffer, nach vorn fehlte aber weiter die Durchschlagskraft. (Bericht GZ v. 02.12.02)

Eishexen verloren deutlich
Nichts zu holen gab es am Samstag für die Eishexen des WSV Braunlage. Beim Titelfavoriten OSC Berlin kassierten sie mit 3:10 (2:1, 0:5, 1:4) die höchste Saisonniederlage. Allerdings passierte dies unter Umständen, über die sich Trainer Bernd Busch auch einen Tag später noch nicht beruhigt hatte. Er fühlte sein Team unzureichend geschützt von den Schiedsrichtern, die bei schweren Fouls mit zweierlei Maß gemessen hätten. „Wenn man besonders bei Stockfouls gegen Silke Beyer, Franziska Busch und Tina Evers derart benachteiligt wird, nimmt man einer Mannschaft schnell die Moral und verunsichert sie.“ Auch bei einem rüden Foul gegen Ann-Kathrun Dommnich, die bewusstlos auf dem Eis liegen blieb, habe es nicht die fällige Matchstrafe gegeben. So verlief das Spiel auch nicht so, wie die Gäste sich das vorgestellt hatten. Zwar boten sie insgesamt eine gute Leistung und lagen nach dem ersten Drittel noch in Führung doch im schwachen zweiten, in dem vor allem OSC-Nationalspielerin Anja Scheytt nicht zu bremsen war, gerieten die Eishexen auf die Verliererstraße. (Bericht GZ v. 25.11.02)

Eishexen unterlagen Mannheim mit 2:5
In einer fairen und kampfbetonten Begegnung behielt der Mannheimer EHC mit 5:2 (1:0, 2:1, 2:1) in der Eishockey-Bundesliga der Damen gegen die Eishexen des WSV Braunlage die Oberhand. Das Ergebnis spiegelte aus Braunlager Sicht erneut nicht den Spielverlauf wieder. Denn am Ende waren in der Statistik 26 Schüsse für Mannheim und deren 28 für Braunlage verzeichnet. Den Unterschied machte auch, dass für Mannheim mit Nadine Freundschuh eine Nationalspielerin im Tor stand, die ihre ganze Routine einbringen musste, um dieses Resultat zu erreichen. Alles in allem muß man jedoch feststellen, dass sich das Team der Eishexen seit der Vorsaison deutlich verbessert hat. Damals verlor man 0:13! Es werden also noch bessere Zeiten kommen.
(Quelle: Goslarsche Zeitung / Anmerkungen: Webmaster)


Eishexen brachen im Schlussdrittel ein.
Es ist wieder nichts geworden mit dem ersten Sieg gegen den Grefrather EC. Am Samstag kassierten die Eishexen des WSV Braunlage in der 1. Bundesliga Nord stattdessen eine 2:7 (1:0, 0:1, 1:6)-Niederlage, ein Ergebnis das den Spielverlauf aber nicht widerspiegelt. Zwei Drittel lang verlief das Spiel nämlich absolut ausgeglichen. Es gab auf beiden Seiten viele Torchancen, die aber jeweils von den Torhüterinnen vereitelt werden konnten. So stand es auch zu Beginn des Schlussdrittels noch leistungsgerecht 1:1. Ausschlaggebend für die Niederlage waren dann die Doppelschläge in der 43. und 46. Minute sowie in der 52. und 55. Minute, als die offensive Spielweise der Gastgeberinnen jeweils mit Gegentoren bestraft wurden. (Quelle: Goslarsche Zeitung)

Eishexen siegten souverän gegen die Hannover Seahawks!

Mit dem erwartete klaren Sieg gegen die Hannover Seahawks starteten am Sonnabend die Eishexen des WSV Braunlage im Stadion am Wurmberg in die neue Bundesligasaison. Beim 10:1 (3:0, 4:1, 3:0) ging es vor den rund 150 Zuschauern von Beginn an eigentlich nur darum, ob das Ergebnis zweistellig ausfallen würde oder nicht. Die Gäste waren in allen Belangen hoffnungslos unterlegen und hatten es Torfrau Daniela Berkentin zu verdanken, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Tore: 1:0 (8:30) Evers, 2:0 (11:59) Busch, 3:0 (12:32) Busch, 4:0 (26:50) Busch, 5:0 (31:10) Matz, 6:0 (32:17) Hertrampf, 6:1 (34:13) Röder (5:4), 7:1 (39:30) Härtel, 8:1 (44:34) Evers (5:4), 9:1 (50:26) Busch, 10:1 (54:38) Busch Strafminuten: 10 für Braunlage; 8 für Hannover Eishexen: Graunke – Zander, Dommnich, John, Heindorf, Jung, Winkel, Stahn – Heßke, Evers, Rudolph, Matz, Busch, Härtel, Anderfuhr, Pfeiffer, Hertrampf
(Quelle: Goslarsche Zeitung )



Trainingszeiten der Eishexen des WSV:

Jeweils Dienstag und Donnerstag von 19.00 Uhr bis 20.30 im Eisstadion Braunlage!





Das EISHEXEN-ARCHIV der vergangenen Saioson 2000/2001
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