Termine für die Saison 2005
Eishexen
hätten es auch so geschafftMit einem 3:1 (2:0, 1:0, 0:1)-Sieg beim Grefrather EC beendete die Eishexen des WSV Braunlage die Vorrunde der Bundesliga. „Wir haben aus eigener Kraft die Meisterrunde erreicht haben und waren nicht auf den Punkteabzug von Grefrath angewiesen“, freute sich Trainer Bernd Busch. Ohne die verhinderten Nina Gall und Ines Anderfuhr boten die Harzerinnen nur zwei Blöcke auf. Obwohl es nur um das Prestige ging, entwickelte sich ein flottes Spiel mit etlichen Torchancen auf beiden Seiten, dies vor allem im ersten Drittel. Der WSV bewies am Sonnabend die nötige Cleverness im Abschluss und durfte sich zudem auf Torfrau Julia Graunke verlassen. Nach dem 3:0 Mitte des zweiten Drittels schien das Spiel entschieden zu sein, doch Grefrath sorgte mit Kontern immer wieder für Gefahr. Im letzten Drittel wurde das Spiel dann etwas ruppiger, besonders die zurzeit nicht für das Nationalteam nominierte Rachel Thyssen fiel durch manch überharte Attacke auf. Der Grefrather Ehrentreffer störte die Eishexen nicht mehr. Nach dem TV Kornwestheim qualifizierten sich als letzte Mannschaften auch SC Riessersee und .... für die Endrunde. Tore: 0:1 (8:40) Evers, 0:2 (11:44), Busch, 0:3 (28:03) Busch, 1:3 (45:55) Daumann Strafminuten: 6 für Grefarth, 12 für Braunlage WSV Braunlage: Graunke, Haas – Zander, Jung, Heindorf, Schebitz, Härtel – Evers, Busch, Rudolph, John, Dommnich, Hertrampf (Quelle: Goslarsche Zeitung vom 21. 12. 2003) Hier die Heimspiel-Termine in der Meisterschaftsrunde:
Wenn die Eishexen unter die vier Besten dieser Runde kommen sollten, haben sie sich für die deutsche Meisterschaft vom 13.-14.03.2003 in Berlin qualifiziert! Also Daumen drücken!!! Eishexen
siegen gegen MannheimDas Spiel begann, wie es sich die Eishexen aus Braunlage gewünscht hatten. Schon in der dritten Spielminute markierte Nina Gall (Melanie John) mit einem sehenswerten Schlagschuss das 1-0 für die Eishexen. Nur eineinhalb Minuten später musste Stefanie Joa im Tor des MERC erneut hinter sich greifen. Ines Anderfuhr erhöhte nach sehenswerter Vorarbeit von Melanie John und Nina Gall auf 2-0. Mannheim gab sich jedoch nie auf und versuchte immer wieder durch gefährliche Konter zum Anschlusstreffer zu kommen. Aber dort trafen sie auf eine gute Abwehr oder auf Julia Graunke im Tor, die wieder einmal glänzend aufgelegt war! Im zweiten Drittel waren gerade einmal 29 sec. gespielt, da stand es schon 3-0. Tina Evers schob vom Bullypunkt ein, wobei Stefanie Joa keine gute Figur machte. In der 26 min. traf Anabel Dörr (Lena Gratzl/Kathrin Fring) zum 3-1 Anschlusstreffer. Aber die Eishexen wollten sich ihre Weihnachtsfeier, die im Anschluss an das Spiel stattfinden sollte, nicht verderben lassen und erhöhten in der 30 min. durch einen Alleingang von Franziska Busch in Unterzahl auf 4-1. So ging es dann auch ins letzte Drittel. Hier legten die Eishexen nochmals los wie die Feuerwehr und konnten sogar noch in der 43 min. auf 5-1 durch Nina Gall (Tina Evers/Stephanie Zander) erhöhen. Das bis dahin recht faire Spiel wurde in der 48 min. durch einige unschöne Aktionen von Mannheims Nicole Hoschützky unterbrochen. Im liegen attackierte sie eine Braunlager Spielerin mit Schlittschuhtritten. Folgerichtig gab es für diese Aktion eine Matchstrafe. Nachdem das Schiedsrichtergespann der Spielerin die Strafe mitgeteilt hatten, für sie auf dem Weg zur Bandentür direkt auf Julia Graunke im Tor der Hexen zu und bespuckte diese. Dafür erhielt sie noch eine 10 min. Disziplinarstrafe. Nach langer Unterbrechung konnte dann das Spiel fortgesetzt werden und Mannheim konnte in der 59 min. noch auf 5-2 verkürzen. Ein Lob geht noch an die Mannheimer Mannschaft, die sich im Anschluss an das Spiel noch bei den Eishexen für das Verhalten ihrer Spielerin entschuldigte. Nun geht es für die Eishexen am Samstag den 20.12.03 noch zum Auswärtsspiel nach Grefrath, ehe man dann ab Januar mit den Vertretern des Südens um den Einzug in die Meisterrunde kämpft. Sensation
gelungen!Die Freude nach dem Abpfiff war sehr groß bei den Eishexen des WSV Braunlage. Hatte man doch soeben den amtierenden deutschen Meister OSC Berlin mit 3-1 besiegt! Es scheint, je niedriger das Thermometer die Außentemperatur anzeigt, desto mehr Betriebstemperatur erreichen die Eishexen. Musste man sich letzte Woche nur knapp dem OSC Berlin geschlagen geben (5-4 aus Berliner Sicht), konnte man eine Woche später auf eigenem Eis die Sensation perfekt machen und den dritten Platz in der Liga unterstreichen. Von Beginn an machten die Eishexen Druck auf das Tor von Franziska Hampl. Die Vorstöße der Berlinerinnen konnten immer wieder von der Abwehr oder Julia Graunke im Tor der Hexen entschärft werden. Dann fasste sich Nina Gall (Melanie John) in der 13 min. ein Herz und zog kurz hinter der blauen Linie einfach mal ab. Franziska Hampl griff daneben und es stand 1-0 für die Eishexen. So endete auch das erste Drittel. Auch im zweiten Drittel waren die Eishexen den Berlinerinnen ein wenig überlegen. Jedoch konnte man die Berliner Torfrau nicht überwinden, sondern musste im Gegenzug den 1-1 Ausgleich hinnehmen. Allerdings gaben sich die Hexen nicht auf, sondern erkämpften sich Chance um Chance. Belohnt wurde dies in der 26 min. Melanie John (Ines Anderfuhr) erhöhte auf 2-1. So ging man auch ins letzte Drittel. Nun musste Berlin dem anstrengenden Spiel vom Vortrag Tribut zollen. Die Kräfte ließen scheinbar nach und es kam immer wieder zu Fehlpässen in der neutralen Zone. Die Eishexen hatten Chancen, ein klareres Ergebnis herbei zu führen, scheiterten aber auch immer wieder an Franziska Hampl im Tor der Berlinerinnen. In der 58 min. musste sie sich dann aber doch Tina Evers (Franziska Busch/Melanie John) geschlagen geben, die zum viel umjubelten 3-1 Endstand einschießen konnte! Am kommenden Samstag (13.12.2003) um 17.00 Uhr sind dann die WildCats vom Mannheimer ERC zu Gast im Eisstadion am Wurmberg. Mit einem Sieg aus dieser Partie dürfte den Eishexen die Teilnahme an der Endrunde nicht mehr zu nehmen sein. Dies wäre dann der bisher größte Erfolg in der Geschichte der Eishexen, nachdem man letzte Saison den Pokalsieg feiern konnte. Eishexen:
5 Sekunden fehlten zur SensationVon der ersten Minute an merkte man, das sich die Eishexen nicht in der Defensive verstecken wollten und boten den Ladys aus Berlin von Anfang an Paroli. In einem sehr schnellen Spiel waren es dann die Eishexen die den Torreigen eröffneten. Anja Rudolph erzielte in der 11min. das 0-1. Die Ladys hatten ihrerseits viele Möglichkeiten zum Ausgleich zu kommen, scheiterten aber immer wieder an Julia Graunke im Tor der Eishexen oder am eigenen Unvermögen. Dann fasste sich Ines Anderfuhr die Scheibe und lochte auf Zuspiel von Nina Gall zum 0-2 ein. Aber nur 20.sek. später, gelang Maren Valenti den Anschlusstreffer zum 1-2. 2 sek. Vor Drittelende schaffte dann Anja Scheytt noch den Ausgleich zum 2-2. Dachte man nun, die Ladys würden besser ins Spiel kommen und ihre Chancen nutzen, wurde man eines besseren belehrt. Wieder waren es die Eishexen die durch Melanie John (Nina Gall/Franziska Busch) in der 26 min. zur Führung trafen. Das spiel wogte nun hin und her und das Tempo aus dem ersten Drittel wurde gehalten. Dann traf Franziska Busch (Anja Rudolph/Bettina Evers) zum viel umjubelten 2-4. Die Berliner Angriffsbemühungen wurden immer wieder unterbunden oder endeten Bei Julia Graunke. So ging man mit einer 2-4 Führung ins letzte Drittel. Die Eishexen waren wohl noch halb in der Kabine als Maren Valenti nach nur 36 sek. zum 3-4 Anschlußtreffer kam. Leider konnten die Eishexen viele Chancen nicht nutzen und so musste sie den Ausgleich in der 44 min. durch Jenny Friede hinnehmen. Als Nina Kamenik in der 58 min. eine zwei Minuten Strafe bekam, war die Chance das 4-5 zu erziehlen für die Eishexen sehr groß. Mitten im Powerplay konnte aber die Scheibe von den Berlinern abgefangen werden und Anja Scheytt brachte das Kunststück fertig 5 sek. vor Schluss den 5-4 Siegtreffer zu erzielen. Fazit: Auch die Ladys aus Berlin können bei einer Leistung vom Sonntag im Rückspiel geschlagen werden. Spielbeginn am 07.12.03 ist um 17.45 Uhr im Eisstadion am Wurmberg. Drei
Tore in 41 Sekunden!Schon vor einer Woche siegten die Eishexen aus Braunlage gegen den GSC Moers mit 15-1. Diese Woche war es dann ein Tor weniger mit dem die Eishexen am Sonntagmorgen gegen 04.00 Uhr in Braunlage eintrafen. 1-14 aus Sicht der Moerser stand es nach 60 min. Konnte sich Moers noch die ersten 10 min. erfolgreich gegen das erste Gegentor wehren, mussten sie ab Spielminute 10:08 binnen 41 sek. 3 Treffer der Eishexen hinnehmen. Ines Anderfuhr eröffnete den Torreigen auf Zuspiel von Nina Gall. Nur 12 sec. Später erhöhte Franziska Busch (B.Evers) auf 0-2. Nur 29 sec. Später stand es durch Bettina Evers (F.Busch) bereits 0-3. Der Bann war gebrochen und nun gab es nicht nur das schon stattfindende Spiel auf ein Tor sondern die Schüsse trafen auch ins Netz. Nur eine Minute später hieß es 0-4 durch Nina Gall (I.Anderfuhr/M.John) und in der 19 min. sagte Bettina Evers (A.Rudolph) danke und erhöhte auf 0-5. Das zweite Drittel ging los wie es aufgehört hatte, Anja Rudolph, Bettina Evers und Franziska Busch ließen die Hexen auf 0-8 davon ziehen. In der 33 min. nutzte dann C.Schneidereit einen Fehler in der Abwehr der Hexen zum umjubelten Ehrentreffer zum 1-8 ehe Melanie John in der 36 min. den alten Abstand wieder herstellen konnte. Wer im letzten Drittel dachte, die Hexen würden nun einen Gang zurück schalten, musste sich in der 42 min. eines besseren belehren lassen. Franziska Busch schloss auf Zuspiel von S.Zander zum 1-10 ab. Ines Anderfuhr legte knapp eine Minute später auf Zuspiel von N.Gall und S.Härtel zum 1-11 nach und nur 19 sec. Später hieß es durch Anja Rudolph bereits 1-12. Bettina Evers und Nina Gall besorgten dann noch die Tore zum Endstand 1-14. Zu erwähnen noch, das bei den Eishexen die neue zweite Torhüterin Sabrina Haas im letzten Drittel zu ihrem ersten Einsatz kam. Die Ansätze für ein gutes Team sind in Moers vorhanden und bei weiterer kontinuierlicher Arbeit wird in ein bis zwei Jahren eine gute Bundesligamannschaft herangereift sein!
Eishexen
gewannen DEB-Pokalfinale Die Schläger und Helme flogen durch die Luft, die Spielerinnen des WSV fielen sich in die Arme, tanzten auf dem Eis und aus den Lautsprechern des Eisstadions dröhnte „We are the champions“. Die Braunlager Eishexen gewannen auch das zweite Finalspiel um den DEB-Pokal gegen den ERC Sonthofen 99 mit 8:3 (1:2, 2:1, 5:0) und erreichten somit den größten Triumph ihrer Geschichte. „Das hätte ich zu Beginn der Saison oder während des Verlaufs nie gedacht“, meinte eine glückliche Tina Evers, die den Gewinn als „einfach nur super cool“ betitelte. Doch so souverän, wie das Ergebnis aussagt, war der Sieg nicht. Es lag besonders zu Beginn ein hartes Stück Arbeit hinter den Schützlingen von Trainer Bernd Busch. „Wir haben zu Anfang einfach zu verkrampft gespielt. Da war die Nervosität zu spüren.“ In der Tat stand der WSV im ersten Drittel völlig neben sich, und die Gäste versuchten doch noch, ihre minimale Chance zu wahren. In der Abwehr traten häufig individuelle Fehler auf, die zum schnellen 0:2-Rückstand führten. „Es ist schon heftig, hier im Finale zu spielen“, versuchte Torfrau Julia Graunke, die Anfangsschwierigkeiten zu erklären. Erst durch den Anschlusstreffer durch Spielführerin Melanie John wurde das Heimteam sicherer. Den Grundstein zum Sieg legten die Eishexen dann im zweiten Drittel, als sie das Spiel ausgeglichener gestalteten und durch die Tore von Tina Evers und Franziska Busch zwischenzeitlich in Führung gingen. Das Schlussdrittel gehörte dann ausschließlich dem Heimteam. Nach dem 4:3 durch einen schönen Schlenzer von Ann-Katrin Dommnich ergaben sich die Gäste ihrem Schicksal. Gelegentliche Vorstöße gingen entweder ins Leere oder wurden von der stark haltenden Julia Graunke vereitelt. Nachdem Spielführerin Melanie John den Pokal vom Damenwart des Niedersächsischen Eishockeyverbandes, Gerald Klaukien, überreicht bekommen hatte, ging die Party los. Wie es sich gehört, bedankten sich die Eishexen bei den rund 200 Zuschauern mit Stockwelle und Ehrenrunde, ehe es dann in die Katakomben zum Feiern ging. (Quelle: Goslarsche Zeitung) Hier schon mal ein paar Eindrücke von der Hexenfeier: Foto Nr. 1 Foto Nr. 2 Foto Nr. 3 Foto Nr. 4 Eishexen
ließen es noch einmal richtig krachen Noch einmal richtig austoben durften sich die Eishexen des WSV Braunlage in ihrem letzten Vorrundenspiel in der 1. Eishockey-Bundesliga. Beim Schlusslicht Hannover Seahawks feierten die Harzerinnen einen 26:0 (10:0, 10:0, 6:0)-Erfolg. Gegen eine hoffnungslos überforderte Hannoveraner Rumpftruppe, die sicher nur angetreten war, um eine Strafe durch den Deutschen Eishockeybund zu vermeiden, entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Wenn alle Spielerinnen richtig ernst gemacht hätten, wäre das Ergebnis sogar noch höher ausgefallen. Am Samstag folgt nun die Termintagung in Weinheim, auf der die Spiele der Pokalrunde festgelegt werden. (Quelle: GZ v. 23.12.02) Es
geht doch...Eine Woche nach der peinlichen 1:8-Heimschlappe gegen den EC Bergkamen brachten die Eishexen des WSV Braunlage aus dem Rückspiel ein 5:5 (1:1, 2:1, 2:3) mit nach Hause. Dabei zeigten die mit einer Rumpftruppe angetreten Gäste eine glänzende Moral und machten gleich fünf Mal einen Rückstand wett. Zwar setzten die Bergkamenerinnen die Eishexen von Beginn an unter Druck, doch waren durch schnelle Konter stets gefährlich, und so gelang es dem EC nicht, sich entscheidend abzusetzen. Außerdem stand mit Silke Beyer ein starker Rückhalt im Gehäuse der Eishexen, die mehrere erstklassige Möglichkeiten zunichte machte. Kein Wunder, dass Eishexen-Trainer Bernd Busch hoch zufrieden war. „Das war mal wieder ein Beweis dafür, dass wir jeden schlagen können, wenn sich nur alle richtig reinhängen und voll motiviert zur Sache gehen.“ (Bericht: GZ v.08.12.02) Eishexen
zwei Drittel lang außer Rand und Band Zweite derbe Schlappe in Folge für die Eishexen des WSV Braunlage. Gegen den EC Bergkamen gab es eine 1:8 (0:2, 1:6, 0:0)-Heimpleite, der dritte Saisonsieg in der Bundesliga lässt damit weiter auf sich warten. Das Spiel war von Braunlager Seite laut Trainer Bernd Busch „eine Katastrophe. Nichts hat richtig geklappt, und der Kampfeswille ließ leider bei einigen auch zu wünschen übrig. Die beiden ersten Drittel waren die schlechtesten der Saison“. Nach 20 Minuten sah es vom Ergebnis her noch ganz manierlich aus, dann aber brach es vor 90 Zuschauern über die Gastgeberinnen herein. Zwar gelang Tina Evers das zwischenzeitliche 1:3, die Freude währte aber keine Minute. Bergkamen baute den Vorsprung auf sieben Tore aus. Busch nahm für das letzte Drittel einige Umstellungen vor: Die beendeten zwar die Flut der Gegentreffer, nach vorn fehlte aber weiter die Durchschlagskraft. (Bericht GZ v. 02.12.02) Eishexen verloren deutlich ![]() Nichts zu holen gab es am Samstag für die Eishexen des WSV Braunlage. Beim Titelfavoriten OSC Berlin kassierten sie mit 3:10 (2:1, 0:5, 1:4) die höchste Saisonniederlage. Allerdings passierte dies unter Umständen, über die sich Trainer Bernd Busch auch einen Tag später noch nicht beruhigt hatte. Er fühlte sein Team unzureichend geschützt von den Schiedsrichtern, die bei schweren Fouls mit zweierlei Maß gemessen hätten. „Wenn man besonders bei Stockfouls gegen Silke Beyer, Franziska Busch und Tina Evers derart benachteiligt wird, nimmt man einer Mannschaft schnell die Moral und verunsichert sie.“ Auch bei einem rüden Foul gegen Ann-Kathrun Dommnich, die bewusstlos auf dem Eis liegen blieb, habe es nicht die fällige Matchstrafe gegeben. So verlief das Spiel auch nicht so, wie die Gäste sich das vorgestellt hatten. Zwar boten sie insgesamt eine gute Leistung und lagen nach dem ersten Drittel noch in Führung doch im schwachen zweiten, in dem vor allem OSC-Nationalspielerin Anja Scheytt nicht zu bremsen war, gerieten die Eishexen auf die Verliererstraße. (Bericht GZ v. 25.11.02)
Eishexen
brachen im Schlussdrittel ein.Es ist wieder nichts geworden mit dem ersten Sieg gegen den Grefrather EC. Am Samstag kassierten die Eishexen des WSV Braunlage in der 1. Bundesliga Nord stattdessen eine 2:7 (1:0, 0:1, 1:6)-Niederlage, ein Ergebnis das den Spielverlauf aber nicht widerspiegelt. Zwei Drittel lang verlief das Spiel nämlich absolut ausgeglichen. Es gab auf beiden Seiten viele Torchancen, die aber jeweils von den Torhüterinnen vereitelt werden konnten. So stand es auch zu Beginn des Schlussdrittels noch leistungsgerecht 1:1. Ausschlaggebend für die Niederlage waren dann die Doppelschläge in der 43. und 46. Minute sowie in der 52. und 55. Minute, als die offensive Spielweise der Gastgeberinnen jeweils mit Gegentoren bestraft wurden. (Quelle: Goslarsche Zeitung)
Trainingszeiten der Eishexen des WSV:
Jeweils Dienstag und Donnerstag von 19.00 Uhr bis 20.30 im Eisstadion Braunlage!
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