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Termine für die Saison 2006/2007 in der 2. Bundesliga Nord
Datum |
Heimspiel |
Auswärtsspiel |
Spielpartner |
Uhrzeit |
07.10.2006 |
X |
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Essen |
17:00 h |
21.10.2006 |
X |
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Brackwede |
17:00 h |
11.11.2006 |
|
X |
Crimmitschau |
14:30 h |
25.11.2006 |
X |
|
Köln |
17:00 h |
02.12.2006 |
X |
|
Berg.-Land |
17:00 h |
16.12.2006 |
|
X |
Köln |
20:15 h |
23.12.2006 |
X |
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Crimmitschau |
17:00 h |
13.01.2007 |
|
X |
Essen |
12:15 h |
28.01.2007 |
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X |
Brackwede |
20:00 h |
11.02.2007 |
|
X |
Berg.-Land |
19:30 h |

Braunlager Eishexen verloren 1:9 beim SC Riessersee
Für die Eishexen des WSV Braunlage gibt es in der Bundesliga-Meisterrunde weiter nichts zu lachen. Das Schlusslicht kassierte am Sonntag beim SC Riessersee mit 1:9 (1:2, 0:3, 0:4), die zweite deftige Niederlage in Folge.
Den Harzerinnen gelang es nur, das erste Drittel offen zu halten. Als Ines Anderfuhr kurz vor der ersten Pausensirene auf 1:2 verkürzte, lag auch noch alles drin. Dann aber kam es knüppeldick für den WSV: Die Gastgeberinnen zogen in etwas mehr als fünf Minuten bis auf 5:1 davon, während bei den Eishexen immer mehr die Kraft nachließ.
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 23.1.2005
Erwartete Niederlage der Eishexen
Beim amtierenden deutschen Meister TV Kornwestheim unterlagen die Eishexen mit 1:8 (0:4, 0:3, 1:1). Entscheidend für die klare Niederlage waren aus Sicht von Eishexen-Trainer Bernd Busch zwei Faktoren. So schrumpfte der Kader durch die kurzfristigen Ausfälle von Melanie John und Yvonne Haas schon vor der Abfahrt zusammen. Beim Warmmachen brach noch die Kufe am Schlittschuh von Barbara Gembus ab, Ersatz war nicht zu beschaffen. So standen den 15 Kornwestheimer Feldspielerinnen, unter anderem die frisch verpflichtete tschechische Nationalspielerin Quagliato, nur deren neun aus Braunlage entgegen. Die Entscheidung fiel auch schon früh, weil Kornwestheim in der Anfangsphase seine Chancen optimal nutzte und auf 3:0 davonzog. Die Eishexen hielten aber weiter mit viel Einsatz und großer taktischer Disziplin dagegen und legten im letzten Drittel gar noch zu. Die nun zwischen den Pfosten stehende Sabrina Haas hielt gut, und nach dem Ehrentreffer durch Franziska Busch hätten die Harzerinnen den letzten Abschnitt fast noch für sich entschieden. Tore: 1:0 (1:25) Seiler, 2:0 (6:02) Lehmann, 3:0 (10:22) Lehmann, 4:0 (19:48) Seiler, 5:0 (25:21) Seiler, 6:0 (31:38) Valenti, 7:0 (38:19) Fischer, 7:1 (42:14) Busch, 8:1 (58:52) Fischer Strafminuten: 6 für Kornwestheim; 8 für Braunlage
Eisxen Braunlage. Graunke (40. S Haas) – Zander, Garella, Jung, Dommnich – Busch, Evers, Rudolph, Anderfuhr, Hertrampf
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 16.01.2004

Eishexen in der Meisterrunde
Zum zweiten Mal hintereinander haben die Eishexen des WSV Braunlage die
Meisterrunde der Eishockey-Bundesliga erreichet. Mit 5:1 (2:0, 2:0, 1:1)
bezwangen sie am Samstag den Grefrather EC und dürfen sich nun auf Duelle mit den Südvertretern TV Kornwestheim, SC Riessersee und ECDC Memmingen freuen. Vor dem Spiel war bei den Gastgeberinnen schon eine gewaltige Spannung und eine gewisse Nervosität zu spüren. Das war bei Grefrath nicht anders, und so ging es auch von der ersten Sekunde an voll los. Torchancen gab es auf beiden Seiten reichlich, doch es dauerte bis zur 11. Minute ehe Stephanie Zander mit einem tollen Schlagschuss von der blauen Linie für die Führung sorgte. Das Spiel wogte in der Folge weiter hin und her, doch das 2:0 noch im ersten Drittel war sehr wichtig und sorgte für wesentlich mehr Ruhe.
Die Vorentscheidung fiel dann bereits früh im zweiten Drittel, als die Eishexen binnen 53 Sekunden auf 4:0 erhöhten und die Grefratherinnen merklich schockten.
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 9.1.2005
Eishexen verspielten eine 2:0 Führung
Wie erwartet kommt es am 8. Januar in Braunlage zum entscheidenden Spiel um den Einzug in die Meisterrunde der Eishockey-Bundesliga. Dann treffen dort die Eishexen des WSV und der Grefrather EC aufeinander, und den Gastgeberinnen genügt ein Punkt, um Platz drei zu festigen. Am vorletzten Spieltag mussten sich die Eishexen gegen den Hamburger SV mit einem 2:2 (2:0, 0:1, 0:1) begnügen. Dass es gegen den Aufsteiger nur zu einem Punkt langte, hatten sich die Gastgeberinnen selbst zuzuschreiben, denn vor allem im ersten Drittel beherrschten sie das Geschehen im Eisstadion am Wurmberg in allen Belangen und wurden für ihr Bemühen auch mit zwei Toren belohnt. Zuerst traf Ines Anderfuhr im Alleingang, dann legten Stephanie Zander und Anja Rudolph für Tina Evers auf, die zum 2:0 vollendete. Damit hatten die Eishexen ihr Pulver aber bereits verschossen, denn mit Beginn des zweiten Drittels streute die kompakte HSV-Abwehr vor der sehr gut haltenden Thea Ritter immer mehr Sand ins Angriffsgetriebe. Hinzu kamen zu viele Strafzeiten, die den Spielfluss immer wieder bremsten, und die auf Konter lauernden Hamburgerinnen witterten Morgenluft. Mitte dieses Abschnitts gelang Nationalspielerin Nina Ritter der Anschlusstreffer, was für zusätzliche Verkrampfung sorgte. Die Harzerinnen waren nun vorwiegend darauf bedacht, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Das sollte jedoch nicht gelingen. Gut fünf Minuten vor der Sirene schlug es im Kasten von Julia Graunke ein. Als Melanie John die Sünderbank drückte, nutzten die Hamburgerinnen ihre Überzahl zum Ausgleich. Unglücklich war allerdings, dass der Puck von einem hohen Stock direkt aus der Luft ins Tor abgefälscht wurde. Tore: 1:0 (12:07) Anderfuhr, 2:0 (18:23) Evers, 2:1 (29:07) N. Ritter, 2:2 (54:48) Abel (5:4) Strafminuten: 18 für Braunlage plus 10 für Rudolph; 14 für Hamburg
Braunlager Eishexen: Graunke, S. Haas – Zander, Garella, Heindorf, Jung, Dommnich, Y. Haas – Evers, Rudolph, Busch, Anderfuhr, Hertrampf, John, Choina, Gembus
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 27.12.2004

Eishexen mit 5:2 Erfolg gegen Mannheim
Einen weiteren Schritt in Richtung Meisterrunde legten am Samstag die
Eishexen des WSV Braunlage zurück, die gegen den Mannheimer ERC mit 5:2 (1:0, 4:2, 0:0) den erwarteten Sieg einfuhren. Allerdings waren die 60 Minuten kein Selbstgänger, denn die Gäste hielten in dem absolut fairen Spiel lange Zeit mit. Dabei kam ihnen entgegen, dass die Eishexen zunächst trotz aller Überlegenheit zu nachlässig mit ihren Chancen umgingen und daher nach dem ersten Drittel nur mit 1:0 führten. Im zweiten Drittel änderte sich das jedoch, und die Gastgeberinnen zogen auf 3:0 davon. Es schien jetzt alles gelaufen, aber durch zwei schnelle Tore von Mannheim wurde es tatsächlich wieder eng. Die Hexen keilten zurück und stellten durch zwei weitere Tore den alten Abstand wieder her. Im letzten Drittel verwalteten die Harzerinnen das Ergebnis, und Mannheim war vorwiegend darauf bedacht, nicht noch höher zu verlieren. Tore: 1:0 (16.) Evers, 2:0 (26.) Rudolph, 3:0 (27.) Hertrampf, 3:1 (33.), 3:2 (34.), 4:2 (37.) Busch, 5:2 (39.) Rudolph, Strafminuten: 6 für Braunlage; 6 für Mannheim
Braunlager Eishexen: Graunke (30. S. Haas) – Heindorf, Zander, Garella, Jung – Busch, Evers, Rudolph, John, Anderfuhr, Hertrampf, Dommnich, Choina, Y. Haas, Gembus
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 19.12.2004
Eishexen sorgten schon früh für klare Verhältnisse
Pflichtsieg für die Eishexen des WSV Braunlage. Bei Schlusslicht GSC Moers setzten sich die Harzerinnen am Sonnabend mit 14:3 (5:1, 7:1, 2:1) durch und können nun in den drei abschließenden Heimspielen den Einzug in die Meisterrunde klarmachen. Auch ohne die gesperrte Katharina Garella sowie die verhinderten Stephanie Zander und Yvonne und Sabrina Haas reichte es zu einem klaren Sieg. Die Lücken stopften Barbara Gembus, die seit einem Jahr Eishockey spielt und in Moers ihr Punktspieldebüt gab, sowie Johanna Choina ein, die früher bereits für den WSV spielte.
Sie kamen nach dem ersten Drittel zum Einsatz, in dem praktisch schon die Entscheidung gefallen war.
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 12.12.2004

Eishexen brachten Favorit lange Zeit ins Wanken
Es hat nicht ganz zur Überraschung gereicht. Obwohl die Eishexen des WSV Braunlage am Samstag beim Tabellenzweiten EC Bergkamen auf die erkrankte Kerstin Jung und die gesperrte Katharina Garella verzichten mussten, brachten sie den Favoriten in Bedrängnis, mussten sich am Ende aber mit 1:3 (0:2, 0:0, 1:1) geschlagen geben. Trainer Bernd Busch war dennoch hochzufrieden mit seinen Schützlingen: „Ein großes Lob dafür, mit welcher Moral, Einsatzbereitschaft und Willen sie dieses Spiel gespielt und die vielen Fehlentscheidungen weggesteckt haben. Ein Punkt wäre drin gewesen, so dicht waren wir lange nicht mehr an Bergkamen dran.“ Der Trainer haderte vor allem mit Schiedsrichterin Bandlofsky, die es vor allem auf Nationalspielerin Franziska Busch abgesehen hatte und sie gleich fünfmal auf die Strafbank schickte. Sie habe zweierlei Maß angelegt und wesentlich dazu beigetragen, dass die Eishexen im ersten Drittel in Rückstand gerieten. Die ersten beiden umstrittenen Zeitstrafen nutzte Bergkamen eiskalt aus und ging mit 2:0 in Führung. Im letzten Drittel mobilisierten die Eishexen dann noch einmal alle Kräfte und setzten die Gastgeberinnen mächtig unter Druck. Das Anschlusstor zum 2:1 motivierte zusätzlich. Kraft und Konzentration fehlten zum Ausgleich, stattdessen erzielte Bergkamen per Konter das vorentscheidende 3:1. Tore: 1:0 (0:59) Stolte (5:4), 2:0 (8:09) Schwethelm (5:4), 2:1 (50:15) Zander, 3:1 (51:09) Pötzsch Strafminuten: 10 für Bergkamen; 14 für Braunlage plus 10 für Dommnich
Braunlager Eishexen: Graunke – Y. Haas, Dommnich, Heindorf, Zander – Busch, Evers, Rudolph, John, Anderfuhr, Hertrampf
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 05.12.2004
Spieltag nach Maß für die Eishexen
Ein gutes Wochenende für die Eishexen des WSV Braunlage: Sie durften sich nicht nur über den erwarteten 10:2 (4:0, 4:1, 2:1)-Pflichtsieg gegen Schlusslicht GSC Moers freuen, sondern noch mehr über die Niederlage des Grefrather EC in Mannheim. Dadurch sind die Chancen auf den Einzug in die Bundesliga-Meisterrunde wieder sprunghaft gestiegen.
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 29.11.2004
Damen-Eishockey: Routinier und Rookie bei Olympia am Start
Einmal bei Olympia
dabei sein, davon träumt wohl jeder Sportler. Für die Eishexen Bettina Evers und Franziska Busch vom WSV Braunlage wird er sich erfüllen – vorausgesetzt sie bleiben gesund und die Leistungen stimmen weiterhin. Sie qualifizierten sich mit der Deutschen Damen-Eishockey-Nationalmannschaft für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin.
„Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Einfach cool“, freut sich Franziska Busch. Und Bettina Evers ergänzt. „Wir waren erleichtert.“ Zum einen seien Stimmung, Atmosphäre und Organisation während des Olympia-Qualifikationsturniers vor gut einer Woche in Bad Tölz toll und unheimlich motivierend gewesen. „Außer ums Eishockey-Spielen mussten wir uns um nichts kümmern“, sagt Franziska Busch begeistert. Anderseits sei der Druck aber enorm gewesen, weil die vielen Fans natürlich fest mit dem Weiterkommen rechneten, so Bettina Evers.
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 22.11.2004
Eishexen chancenlos gegen Spitzenreiter
Für die Eishexen des WSV Braunlage war kein Blumentopf zu gewinnen. Gegen den Titelaspiranten und Tabellenführer OSC Berlin gab es eine 2:9 (0:2, 0:3, 2:4)-Heimklatsche. Zu keinem Zeitpunkt war der Erfolg der Hauptstädterinnen gefährdet.
Von Spielbeginn an machte der Spitzenreiter deutlich, dass sich die Vorjahres-Niederlage nicht wiederholen sollte. Ein Doppelschlag durch Jenny Friede und Claudia Grundmann brachte die Gäste früh auf die Siegerstraße.
Technisch versierter, läuferisch überlegen und als Mannschaft homogener erspielten sich das Team von der Spree viele Möglichkeiten.
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 22.11.2004
Eishexen: auch in Hamburg Sieg eingeplant!
Mit Aufsteiger Hamburger SV haben sich die Eishexen des WSV Braunlage am Samstag auseinanderzusetzen. Das Spiel in der Eishalle Stellingen beginnt um 18.30 Uhr.
Nach der starken Leistung in Mannheim wollen die Gäste ihre Ambitionen auf den dritten Tabellenplatz nachhaltig unterstreichen. Bei den Hamburgerinnen ragt Nationalspielerin Nina Ritter heraus, die außerdem noch zwei Schwestern an ihrer Seite hat
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 21.10.2004
Eishexen feierten 6:2-Erfolg in Mannheim
Müde, aber zufrieden kamen die Eishexen des WSV Braunlage am Sonntagmorgen um 4.30 Uhr wieder in Braunlage an. Trotz erheblicher Personalprobleme hatten sie einen 6:2 (1:2, 2:0, 3:0) beim Mannheimer ERC im Gepäck. Zuvor hatte es noch ganz düster ausgesehen. Yasmin Hertrampf konnte aus familiären Gründen die Reise ebenso wenig mitmachen wie Ines Anderfuhr, die aufgrund einer Blinddarmentzündung ins Krankenhaus musste. So blieb Trainer Bernd Busch nichts anderes übrig, als wieder zu improvisieren. Die zweite Torfrau Sabrina Haas spielte draußen, so dass zumindest zehn Feldspielerinnen zur Verfügung standen.
Zunächst schien diese Variante nicht aufzugehen, denn nach 13 Minuten lagen die Gäste mit 0:2 in Rückstand. Als aber Franziska Busch kurz vor Ende des ersten Drittels den Anschlusstreffer schoss, ging es bergauf. In der Folge kam das Spiel der Eishexen immer besser in Schwung.
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 17.10.2004
Eishexen unterlagen 3:10
Unerwarteter
Rückschlag für die Eishexen des WSV Braunlage: Obwohl die Mannschaft diesmal in kompletter Formation antrat, konnte sie nicht an die Leistungen der beiden Auswärtsspiele in Berlin und Grefrath anknüpfen und kassierte im ersten Heimspiel gegen den EC Bergkamen eine 3:10 (1:3, 1:5, 1:2)-Heimpleite.
Trotz der frühen Führung gelang es den Eishexen nicht, gegen die aggressive Spielweise der Gäste ins Rollen zu kommen.
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 04.10.2004
Eishexen des WSV Braunlage feierten ersten Saisonsieg
Mit 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) beim Grefrather EC feierten die Eishexen des WSV Braunlage am Samstag in der 1. Bundesliga Nord den ersten Sieg der Saison. Dieser gewinnt noch dadurch an Wert, dass die Harzerinnen mit einer Rumpftruppe angereist waren.
Ines Anderfuhr war aus privaten Gründen verhindert, Melanie John, Anja Rudolph und Kerstin Jung erkrankt. So waren die Taktik auf Defensive und Konter fixiert. Alle Spielerinnen gingen an ihr Limit, allen voran Tina Evers, Franziska Busch und Stephanie Zander, aber auch Nachwuchsspielerin Katharina Garella hielt hervorragend mit. Trainer Bernd Busch: „Hut ab vor Moral und Einsatz dieser Mannschaft.“
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 27.09.2004
Eishexen unterlagen in Berlin
Gut gewehrt, aber letztlich auf verlorenem Posten gestanden. Die Eishexen des
WSV Braunlage verloren am Sonntag zum Auftakt der Bundesliga-Saison nicht
unerwartet beim Top-Favoriten OSC Berlin mit 5:7 (2:2, 0:3, 3:2).
Trainer Bernd Busch zeigte sich mit dem Gezeigten aber zufrieden: „Von 17 Spielerinnen bei Berlin sind zehn Nationalspielerinnen. Das zeigt, auf welchem hohen Niveau dort gespielt wurde.“ Die Harzerinnen erwischten den besseren Start, gerieten aber zu Beginn des zweiten Abschnitts durch zwei schnelle Treffer mit 2:4 ins Hintertreffen. Im letzten Abschnitt kämpfte sich der WSV noch einmal heran, Berlin nutzte einige umstrittene Strafen aber zum Sieg.
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 19.09.2004
Termine
für die Saison 2004/2005
| Samstag, 02.10.2004 |
17.00 Uhr |
Eishexen |
: |
EC Bergkamen |
| Samstag, 20.11.2004 |
17.00 Uhr |
Eishexen |
: |
OSC Berlin |
| Samstag, 27.11.2004 |
17.00 Uhr |
Eishexen |
: |
GSC Moers |
| Samstag, 18.12.2004 |
17.00 Uhr |
Eishexen |
: |
Mannheimer ERC |
| Sonntag, 26.12.2004 |
19.00 Uhr |
Eishexen |
: |
Hamburger SV |
| Samstag, 08.01.2005 |
17.00 Uhr |
Eishexen |
: |
Grefrather EC 2001 |

"Sportler
des Jahres" im Landkreis gekürt
Bereits
zum 20. Mal wurden am Dienstag die „Sportler des Jahres“ im
Landkreis gekürt,
aber auch der Jubiläumsabend wartete noch mit Premieren auf. Mit
Eishockey-Nationalspielerin Franziska Busch (WSV Braunlage) und Poolbillardspieler
Thomas Lüttich (Poolbillard-Club Oberharz) setzten sich zwei Newcomer
durch, während die J.E.T.s des MTV Goslar für ihre Erfolge
im Jazz- und Modern Dance bereits zum zweiten Mal zur „Mannschaft
des Jahres“ gekürt wurden. Bis auf den letzten Platz besetzt
war die Aula der Robert-Koch-Schule Clausthal-Zellerfeld. Angesichts
des so noch nicht gekannten Andrangs – insgesamt 257 Athleten
waren gemeldet worden – hatten die Organisatoren gar die Sitzordnung ändern
müssen. Das vergangene Jahr brachte allerdings auch eine ungewöhnlich
reiche sportliche Ernte, und so hatte die Jury aus Mitgliedern des
Kreissportbundes, des Landkreises und der GZ viel Diskussionsstoff,
ehe die Entscheidungen getroffen waren. Diese fielen allerdings einstimmig
aus.bga
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 26.04.2004
Eishexen
behalten Finalrunde im Visier
Die Eishexen des WSV Braunlage haben ihre kleine Chance auf den Einzug
in die „Final Four“ in Berlin gewahrt. In einem spannenden
Spiel kamen sie am Samstag im Eisstadion am Wurmberg vor über 200
Zuschauern zu einem verdienten 6:3 (2:1, 1:1, 3:1)-Erfolg gegen die ESG
Planegg-Würmtal.
Dabei sah es vor Spielbeginn gar nicht so günstig aus, denn nach
einigen kurzfristigen Ausfälle wurde Trainer Bernd Busch zu Umstellungen
in der Abwehr gezwungen. Steffi Schebitz hatte sich im Jugendspiel zwei
Bänder im Schultereckgelenk angerissen und konnten ebenso wenig eingesetzt
werden wie Stefanie Härtel, die aus persönlichen Gründen
ausfiel. So standen nur zwei Blöcke zur Verfügung.
Deren Einstellung aber stimmte von der ersten Minute an, und auch das
Führungstor der Gäste brachte die Eishexen nicht aus dem Konzept.
Sie gingen durch zwei Tore von Franziska Busch, jeweils von Tina Evers
vorbereitet, in Führung, konnten sich in der Folge aber nie so richtig
absetzen. Die Mannschaft aus Bayern steckte nicht auf, selbst als die
Gastgeberinnen zu Beginn des Schlussdrittels durch einen Doppelschlag
binnen 62 Sekunden auf 5:2 erhöhten und blieben vor allem durch Konter
von Elke Wiegand immer gefährlich.
„Alles in allem war es ein verdienter Sieg für uns und wichtig
für das Selbstvertrauen“, so ein zufriedener Bernd Busch, der
die Hoffnung auf Berlin noch nicht aufgegeben hat.
Tore: 0:1 (9:24) Schuster, 1:1 (14:09) Busch, 2:1 (17:09) Busch, 3:1
(30:43) Gall, 3:2 (36:29) Wiegand, 4:2 (42:12) Anderfuhr (5:4), 5:2 (43:14)
Gall, 5:3 (43:36) Wiegand, 6:3 (53:43) Busch
Strafminuten: 6 für Braunlage; 4 für Planegg-Würmtal
Braunlager Eishexen: Graunke – Zander, Dommnich, John, Jung –
Busch, Evers, Rudolph, Gall, Anderfuhr, Hertrampf
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 16.02.2004
Eishexen
hielten gegen Kornwestheim lange mit
Die Eishexen des WSV Braunlage haben die Sensation nicht geschafft.
Am Sonntagabend unterlagen sie vor rund 100 Zuschauern im Eisstadion am
Wurmberg dem Tabellenführer der Meisterrunde, dem TV Kornwestheim,
mit 1:5 (0:0, 0:2, 1:3).
„Die Mannschaft hat gut mitgespielt, aber am Schluss war einfach
nicht mehr genügend Kraft da“, zollte Trainer Bernd Busch seinen
Schützlingen dennoch ein Lob.
In der Tat hatte der Favorit ein dickes Brett zu bohren, denn weit bis
ins zweite Drittel hinein waren die Eishexen ebenbürtig, und Julia
Graunke konnte ihren Kasten sauber halten. In der 34. Minute brach dann
aber Nationalspielerin Sandra Kürten mit dem 0:1 den Bann.
Den entscheidenden Knacks bekamen die Eishexen jedoch durch die Tore zwei
und drei, die 16 Sekunden vor beziehungsweise 18 Sekunden nach der Drittelsirene
fielen. Hier machte sich die größere Cleverness der Gäste
bemerkbar.
Zwar durften die Harzerinnen noch einmal Hoffnung schöpfen, als Tina
Evers nach einem tollen Sololauf für den Anschlusstreffer sorgte,
doch Kürtens zweiter Treffer bedeutete den endgültigen Fangschlag.
Die Eishexen hatten in dem intensiv geführten Spiel zu viel Kraft
gelassen, als dass sie nun noch eine echte Chance gehabt hätten.
„Kornwestheim ist schon sehr gut und ausgeglichen besetzt“,
so Busch nach Spielschluss.
Tore: 0:1 (33:26) Kürten, 0:2 (39:44) Frühwirt, 0:3 (40:18)
Fischer, 1:3 (46:16) Evers, 1:4 (50:47) Kürten, 1:5 (54:11) Rückauer
Strafminuten: 16 für Braunlage; 4 für Kornwestheim
Braunlager Eishexen: Graunke, Haas – Zander, Schebitz, Jung, Härtel
– Gall, Evers, Rudolph, Busch, Anderfuhr, John, Dommnich
Quelle: Goslarsche Zeitung vom 26.01.2004
Eishexen
siegen gegen Mannheim
Das Spiel begann, wie es sich die Eishexen aus Braunlage gewünscht
hatten.
Schon in der dritten Spielminute markierte Nina Gall (Melanie John) mit
einem sehenswerten Schlagschuss das 1-0 für die Eishexen. Nur eineinhalb
Minuten später musste Stefanie Joa im Tor des MERC erneut hinter
sich greifen. Ines Anderfuhr erhöhte nach sehenswerter Vorarbeit
von Melanie John und Nina Gall auf 2-0.
Mannheim gab sich jedoch nie auf und versuchte immer wieder durch gefährliche
Konter zum Anschlusstreffer zu kommen. Aber dort trafen sie auf eine gute
Abwehr oder auf Julia Graunke im Tor, die wieder einmal glänzend
aufgelegt war!
Im zweiten Drittel waren gerade einmal 29 sec. gespielt, da stand es schon
3-0. Tina Evers schob vom Bullypunkt ein, wobei Stefanie Joa keine gute
Figur machte. In der 26 min. traf Anabel Dörr (Lena Gratzl/Kathrin
Fring) zum 3-1 Anschlusstreffer.
Aber die Eishexen wollten sich ihre Weihnachtsfeier, die im Anschluss
an das Spiel stattfinden sollte, nicht verderben lassen und erhöhten
in der 30 min. durch einen Alleingang von Franziska Busch in Unterzahl
auf 4-1. So ging es dann auch ins letzte Drittel.
Hier legten die Eishexen nochmals los wie die Feuerwehr und konnten sogar
noch in der 43 min. auf 5-1 durch Nina Gall (Tina Evers/Stephanie Zander)
erhöhen.
Das bis dahin recht faire Spiel wurde in der 48 min. durch einige unschöne
Aktionen von Mannheims Nicole Hoschützky unterbrochen. Im liegen
attackierte sie eine Braunlager Spielerin mit Schlittschuhtritten. Folgerichtig
gab es für diese Aktion eine Matchstrafe.
Nachdem das Schiedsrichtergespann der Spielerin die Strafe mitgeteilt
hatten, für sie auf dem Weg zur Bandentür direkt auf Julia Graunke
im Tor der Hexen zu und bespuckte diese.
Dafür erhielt sie noch eine 10 min. Disziplinarstrafe. Nach langer
Unterbrechung konnte dann das Spiel fortgesetzt werden und Mannheim konnte
in der 59 min. noch auf 5-2 verkürzen.
Ein Lob geht noch an die Mannheimer Mannschaft, die sich im Anschluss
an das Spiel noch bei den Eishexen für das Verhalten ihrer Spielerin
entschuldigte.
Nun geht es für die Eishexen am Samstag den 20.12.03 noch zum Auswärtsspiel
nach Grefrath, ehe man dann ab Januar mit den Vertretern des Südens
um den Einzug in die Meisterrunde kämpft.
Sensation
gelungen!
Die Freude nach dem Abpfiff war sehr groß bei den Eishexen
des WSV Braunlage. Hatte man doch soeben den amtierenden deutschen Meister
OSC Berlin mit 3-1 besiegt!
Es scheint, je niedriger das Thermometer die Außentemperatur anzeigt,
desto mehr Betriebstemperatur erreichen die Eishexen.
Musste man sich letzte Woche nur knapp dem OSC Berlin geschlagen geben (5-4
aus Berliner Sicht), konnte man eine Woche später auf eigenem Eis die
Sensation perfekt machen und den dritten Platz in der Liga unterstreichen.
Von Beginn an machten die Eishexen Druck auf das Tor von Franziska Hampl.
Die Vorstöße der Berlinerinnen konnten immer wieder von der Abwehr
oder Julia Graunke im Tor der Hexen entschärft werden. Dann fasste
sich Nina Gall (Melanie John) in der 13 min. ein Herz und zog kurz hinter
der blauen Linie einfach mal ab. Franziska Hampl griff daneben und es stand
1-0 für die Eishexen. So endete auch das erste Drittel.
Auch im zweiten Drittel waren die Eishexen den Berlinerinnen ein wenig überlegen.
Jedoch konnte man die Berliner Torfrau nicht überwinden, sondern musste
im Gegenzug den 1-1 Ausgleich hinnehmen. Allerdings gaben sich die Hexen
nicht auf, sondern erkämpften sich Chance um Chance. Belohnt wurde
dies in der 26 min. Melanie John (Ines Anderfuhr) erhöhte auf 2-1.
So ging man auch ins letzte Drittel. Nun musste Berlin dem anstrengenden
Spiel vom Vortrag Tribut zollen. Die Kräfte ließen scheinbar
nach und es kam immer wieder zu Fehlpässen in der neutralen Zone. Die
Eishexen hatten Chancen, ein klareres Ergebnis herbei zu führen, scheiterten
aber auch immer wieder an Franziska Hampl im Tor der Berlinerinnen. In der
58 min. musste sie sich dann aber doch Tina Evers (Franziska Busch/Melanie
John) geschlagen geben, die zum viel umjubelten 3-1 Endstand einschießen
konnte!
Am kommenden Samstag (13.12.2003) um 17.00 Uhr sind dann die WildCats vom
Mannheimer ERC zu Gast im Eisstadion am Wurmberg. Mit einem Sieg aus dieser
Partie dürfte den Eishexen die Teilnahme an der Endrunde nicht mehr
zu nehmen sein.
Dies wäre dann der bisher größte Erfolg in der Geschichte
der Eishexen, nachdem man letzte Saison den Pokalsieg feiern konnte.
Eishexen:
5 Sekunden fehlten zur Sensation
Von der ersten Minute an merkte man, das sich die Eishexen nicht
in der Defensive verstecken wollten und boten den Ladys aus Berlin von Anfang
an Paroli.
In einem sehr schnellen Spiel waren es dann die Eishexen die den Torreigen
eröffneten. Anja Rudolph erzielte in der 11min. das 0-1.
Die Ladys hatten ihrerseits viele Möglichkeiten zum Ausgleich zu kommen,
scheiterten aber immer wieder an Julia Graunke im Tor der Eishexen oder
am eigenen Unvermögen. Dann fasste sich Ines Anderfuhr die Scheibe
und lochte auf Zuspiel von Nina Gall zum 0-2 ein. Aber nur 20.sek. später,
gelang Maren Valenti den Anschlusstreffer zum 1-2. 2 sek. Vor Drittelende
schaffte dann Anja Scheytt noch den Ausgleich zum 2-2.
Dachte man nun, die Ladys würden besser ins Spiel kommen und ihre Chancen
nutzen, wurde man eines besseren belehrt. Wieder waren es die Eishexen die
durch Melanie John (Nina Gall/Franziska Busch) in der 26 min. zur Führung
trafen.
Das spiel wogte nun hin und her und das Tempo aus dem ersten Drittel wurde
gehalten. Dann traf Franziska Busch (Anja Rudolph/Bettina Evers) zum viel
umjubelten 2-4. Die Berliner Angriffsbemühungen wurden immer wieder
unterbunden oder endeten Bei Julia Graunke.
So ging man mit einer 2-4 Führung ins letzte Drittel.
Die Eishexen waren wohl noch halb in der Kabine als Maren Valenti nach nur
36 sek. zum 3-4 Anschlußtreffer kam.
Leider konnten die Eishexen viele Chancen nicht nutzen und so musste sie
den Ausgleich in der 44 min. durch Jenny Friede hinnehmen.
Als Nina Kamenik in der 58 min. eine zwei Minuten Strafe bekam, war die
Chance das 4-5 zu erziehlen für die Eishexen sehr groß. Mitten
im Powerplay konnte aber die Scheibe von den Berlinern abgefangen werden
und Anja Scheytt brachte das Kunststück fertig 5 sek. vor Schluss den
5-4 Siegtreffer zu erzielen.
Fazit:
Auch die Ladys aus Berlin können bei einer Leistung vom Sonntag im
Rückspiel geschlagen werden. Spielbeginn am 07.12.03 ist um 17.45 Uhr
im Eisstadion am Wurmberg.
Drei
Tore in 41 Sekunden!
Schon vor einer Woche siegten die Eishexen aus Braunlage gegen den GSC Moers
mit 15-1.
Diese Woche war es dann ein Tor weniger mit dem die Eishexen am Sonntagmorgen
gegen 04.00 Uhr in Braunlage eintrafen.
1-14 aus Sicht der Moerser stand es nach 60 min.
Konnte sich Moers noch die ersten 10 min. erfolgreich gegen das erste Gegentor
wehren, mussten sie ab Spielminute 10:08 binnen 41 sek. 3 Treffer der Eishexen
hinnehmen.
Ines Anderfuhr eröffnete den Torreigen auf Zuspiel von Nina Gall. Nur
12 sec. Später erhöhte Franziska Busch (B.Evers) auf 0-2. Nur
29 sec. Später stand es durch Bettina Evers (F.Busch) bereits 0-3.
Der Bann war gebrochen und nun gab es nicht nur das schon stattfindende
Spiel auf ein Tor sondern die Schüsse trafen auch ins Netz. Nur eine
Minute später hieß es 0-4 durch Nina Gall (I.Anderfuhr/M.John)
und in der 19 min. sagte Bettina Evers (A.Rudolph) danke und erhöhte
auf 0-5.
Das zweite Drittel ging los wie es aufgehört hatte, Anja Rudolph, Bettina
Evers und Franziska Busch ließen die Hexen auf 0-8 davon ziehen.
In der 33 min. nutzte dann C.Schneidereit einen Fehler in der Abwehr der
Hexen zum umjubelten Ehrentreffer zum 1-8 ehe Melanie John in der 36 min.
den alten Abstand wieder herstellen konnte.
Wer im letzten Drittel dachte, die Hexen würden nun einen Gang zurück
schalten, musste sich in der 42 min. eines besseren belehren lassen. Franziska
Busch schloss auf Zuspiel von S.Zander zum 1-10 ab. Ines Anderfuhr legte
knapp eine Minute später auf Zuspiel von N.Gall und S.Härtel zum
1-11 nach und nur 19 sec. Später hieß es durch Anja Rudolph bereits
1-12. Bettina Evers und Nina Gall besorgten dann noch die Tore zum Endstand
1-14.
Zu erwähnen noch, das bei den Eishexen die neue zweite Torhüterin
Sabrina Haas im letzten Drittel zu ihrem ersten Einsatz kam.
Die Ansätze für ein gutes Team sind in Moers vorhanden und bei
weiterer kontinuierlicher Arbeit wird in ein bis zwei Jahren eine gute Bundesligamannschaft
herangereift sein!
Eishexen
erkämpfen Unentschieden gegen Lady Panthers aus Grefrath
Sonntag, 26.10.2003 17.45 Uhr Eisstadion Braunlage. Bundesligaspiel
zwischen den Eishexen aus Braunlage und den Lady Panthers aus Grefrath.
Die Eishexen hatten nach der Niederlage gegen Bergkamen am letzten Wochenende
einiges gut zumachen. Aber auch die Panther wollten die Niederlage gegen
Berlin wettmachen.
Das merkte man auch gleich im ersten Drittel. Diesmal waren die Eishexen
mit voller Konzentration aus der Kabine gekommen. Mit guten Kombinationen,
aus der Abwehr heraus, setzte man immer wieder Esther Thyssen im Tor der
Grefrather unter Druck. Aber zählbares sprang erstmal nicht dabei
heraus. Die Angriffe der Lady Panthers wurden ein ums andere mal durch
die Abwehr der Eishexen oder Julia Graunke im Tor entschärft. Es
dauerte bis zur 11 min. ehe Braunlage durch Tina Evers (Busch/Gall) mit
1-0 in Führung gehen konnten.
Aber die Führung hatte nicht lange bestand, denn die Panthers legten
in der 13 min. mit einem Alleingang durch Rachel Thyssen zum 1-1 nach.
Davon ließen sich die Hexen aber nicht schocken und so konnte eine
gute Kombination in der 15 min zum 2-1 durch Melanie John (Anderfuhr/Rudolph)
abgeschlossen werden.
Im zweiten Drittel ließ die Konzentration der Eishexen etwas nach.
Das nutze Grefrath eiskalt zum 2-2 in der 31 min. wiederum durch Rachel
Thyssen (Thimm) aus.
Nun ging das Spiel hin und her und jeder erspielte sich Möglichkeiten
um in Führung zu gehen. Aber es sollte kein Tor mehr fallen.
Auch im letzten Drittel ging das Spiel hin und her. Braunlages Trainer
Bernd Busch nahm dann in der 58 min. seine Auszeit und motivierte noch
einmal sein Team. Grefrath ihrerseits kam noch einmal zu einem gefährlichen
Konter, der aber durch eine herausstürmende Julia Graunke vereitelt
werden konnte. Dann bekam Rachel Thyssen eine Strafzeit wegen Beinstellen
und nun versuchte Braunlage alles um noch ein Tor zu erzielen.
Dieses Kunststück wäre auch fast gelungen, wenn man nicht in
2 min drei mal den Pfosten getroffen hätte! So blieb es bei einem
2-2 Endstand in einer doch sehr fair geführten Partie.
Am kommenden Samstag um 17.00 Uhr sind dann die Bären aus Bergkamen
zu Gast bei den Eishexen.
Eishexen
"verschlafen" Sieg gegen Bergkamen
Das erste Drittel verschlafen - im zweiten gefangen - im letzten Drittel
aufgewacht. So könnte der kurze Spielbericht zum Spiel aussehen.
Aber was war geschehen?
Die Bären aus Bergkamen kamen wohl doch motivierter aus der Kabine
als die Eishexen. Sie legten los wie die Feuerwehr und ließen den
Hexen kaum Raum auf dem Eis. In der 5 Minute dann das 1-0 durch Nicole
Schmitten. Wer dachte, das die Hexen nun aufgewacht waren, täuschte
sich. Nur eine Minute später erhöhte Ramona Weiß auf 2-0.
Nun versuchten ihrerseits die Hexen ihr Spiel aufzubauen aber scheiterten
schon im Aufbau. Eine Strafe für Braunlage nutzte dann erneut Nicole
Schmitten zum 3-0. Die Hexen versuchten alles um zum Anschlußtor
zu kommen, scheiterten aber immer wieder an Julia Eweleit im Tor der Bärinnen.
Im zweiten Drittel stellte Bernd Busch auf zwei Reihen um und es lief
nun etwas besser. Ihre Angriffsversuche wurden allerdings immer mehr durch
unschöne Atacken der Bärinnen vereitelt, die sich durch das
ganze Spiel zogen. Die allerdings, zur Verwunderung einiger Zuschauer,
nicht oder nur selten, durch das Schiedsrichtergespann Kiefer/Bandolowsky
geandet wurden. Man stellte sich auf diese Tatsache ein und musste auch
nur noch einen Gegentreffer durch Julia Wierscher hinnehmen.
Das letzte Drittel begann nun besser für die Hexen. Man ließ
sich nicht mehr so schnell aus der Ruhe bringen und verkürzte binnen
zwei Minuten durch Tore von Bettina Evers und Anja Rudolph auf 2-4.
Julia Graunke im Tor der Eishexen fand nun auch zu ihrer gewohnten Sicherheit
und es blieb beim 2-4 Endstand.
Am Ende keine Punkte aber die Gewissheit, das man auch Bergkamen schlagen
kann, wenn man von Anfang an hellwach aus der Kabine kommt.
Beweisen können die Eishexen dies am kommenden Sonntag (26.10.03)
um 17.30 Uhr im Heimspiel gegen die Damen aus Grefrath.
Die
Eishexen aus Braunlage gewannen ihr erstes Punktspiel in der Saison in
Mannheim mit 2/6
Man merkte den Eishexen die Nervosität im ersten Drittel deutlich
an. Noch nie hatte eine Mannschaft aus Braunlage in Mannheim gewinnen
können! Doch das Tor schien für die Hexen wie zugenagelt zu
sein. Das nützte Mannheim zum 1-0 (Schreckenbach) eiskalt aus.Mit
diesem Ergebniss ging es dann auch in die erste Pause.
Im zweiten Drittel drückten die Hexen dann mehr und mehr auf das
Tor von Nadine Pfreundschuh. Aber mehr als das 1-1 durch Tina Evers (Busch;Gall)
sprang nicht heraus.
Trainer Bernd Busch sprach klare Worte in der Kabine und das merkte man
dann auch im letzten Drittel. Endlich klappte es mit dem Toreschiessen.
Gall, Evers, Rudolph und wiederum Nina Gall erhöten in 6 Minuten
auf 1-5, ehe Franziska Busch in der 55 min. noch auf 1-6 erhöhen
konnte. Den Schlußpunkt der Partie setzte allerdings wiederum Jana
Schreckenbach zum 2-6 Endstand.
Das nächste Spiel haben die Eishexen am 18.10.2003 in Bergkamen.
Termine
für die nächste Saison stehen fest
Auf der Termintagung in Weinheim wurden die Termine für die nächste
Saison festgelegt.
| Sonntag, 12.10.2003 |
17.30 Uhr |
WSV |
: |
ESC Moskitos Essen |
| Sonntag, 26.10.2003 |
17.30 Uhr |
WSV |
: |
Grefrather EC 2001 |
| Samstag, 01.11.2003 |
17.00 Uhr |
WSV |
: |
EC Bergkamen |
| Samstag, 15.11.2003 |
17.00 Uhr |
WSV |
: |
GSC Moers |
| Sonntag, 07.12.2003 |
17.30 Uhr |
WSV |
: |
OSC Berlin |
| Samstag, 13.12.2003 |
17.00 Uhr |
WSV |
: |
Mannheimer ERC |
Eishexe
fährt mit zur Weltmeisterschaft
Aufregung im Hause Busch: Eishexe
Franziska hat es tatsächlich geschafft. Beim letzten Lehrgang
der Eishockey-Damennationalmannschaft in Füssen (Bayern) überzeugte
die Braunlagerin Bundestrainer Peter Kathan – und darf am Mittwoch
nun als frischgebackenes A-Kader-Mitglied mit zur Weltmeisterschaft nach
Peking fliegen. Obwohl sich Franziska in Füssen bereits erstmals
auf der A-Kader-Liste wiedergefunden hatte, war die Nominierung auch für
sie eine große Überraschung. „Natürlich habe ich
es gehofft, aber ich habe nicht wirklich damit gerechnet, dass es jetzt
schon passiert“, erklärt die glückliche 17-Jährige,
während sie ihre Tasche für die Abreise packt.
Niemand in der Familie könne wirklich fassen, dass sie mit der Erfahrung
aus nur einem Länderspiel bereits zur WM fliegen dürfe, erklärt
die Stürmerin vom WSV Braunlage. Sie begleitet nun ihre erfahrene
Teamkollegin Tina Evers nach China. Noch aufgeregter als sie selber, sind
ihre Eltern, findet Franziska („Die machen eher mich verrückt,
als ich sie“). Sie selber hoffe vor allem, dass sie sich nicht überfordert
fühle und an sich selbst zu hohe Erwartungen stelle. „Damit
ich hinterher nicht so enttäuscht bin“, begründet sie.
Große Chancen für das deutsche Team rechnet sich die Schülerin
nicht aus. „Wir werden um den Abstieg aus der A-Liga spielen“,
sagt sie entschieden. Ihre Titel-Favoriten sind Kanada und die USA, die
bereits bei der vorigen WM den Sieger unter sich ausgemacht hatten. Ihr
Wunschgegner ist das chinesische Team. Franziska: „Es wäre
bestimmt ein tolles Gefühl gegen die zu spielen, wenn die Halle ausverkauft
ist.“
(Quelle: Goslarsche Zeitung vom 26. 3. 2003)
Mehr Infos zur Eishockey WM in Peking finden Sie hier.
Eishexen
gewannen DEB-Pokalfinale
Die Schläger und Helme flogen durch die Luft, die Spielerinnen des WSV fielen
sich in die Arme, tanzten auf dem Eis und aus den Lautsprechern des Eisstadions
dröhnte „We are the champions“. Die Braunlager Eishexen gewannen auch das
zweite Finalspiel um den DEB-Pokal gegen den ERC Sonthofen 99 mit 8:3 (1:2,
2:1, 5:0) und erreichten somit den größten Triumph ihrer Geschichte. „Das
hätte ich zu Beginn der Saison oder während des Verlaufs nie gedacht“, meinte
eine glückliche Tina Evers, die den Gewinn als „einfach nur super cool“
betitelte. Doch so souverän, wie das Ergebnis aussagt, war der Sieg nicht.
Es lag besonders zu Beginn ein hartes Stück Arbeit hinter den Schützlingen
von Trainer Bernd Busch. „Wir haben zu Anfang einfach zu verkrampft gespielt.
Da war die Nervosität zu spüren.“ In der Tat stand der WSV im ersten Drittel
völlig neben sich, und die Gäste versuchten doch noch, ihre minimale Chance
zu wahren. In der Abwehr traten häufig individuelle Fehler auf, die zum
schnellen 0:2-Rückstand führten. „Es ist schon heftig, hier im Finale zu
spielen“, versuchte Torfrau Julia Graunke, die Anfangsschwierigkeiten zu
erklären. Erst durch den Anschlusstreffer durch Spielführerin Melanie John
wurde das Heimteam sicherer. Den Grundstein zum Sieg legten die Eishexen
dann im zweiten Drittel, als sie das Spiel ausgeglichener gestalteten und
durch die Tore von Tina Evers und Franziska Busch zwischenzeitlich in Führung
gingen. Das Schlussdrittel gehörte dann ausschließlich dem Heimteam. Nach
dem 4:3 durch einen schönen Schlenzer von Ann-Katrin Dommnich ergaben sich
die Gäste ihrem Schicksal. Gelegentliche Vorstöße gingen entweder ins Leere
oder wurden von der stark haltenden Julia Graunke vereitelt. Nachdem Spielführerin
Melanie John den Pokal vom Damenwart des Niedersächsischen Eishockeyverbandes,
Gerald Klaukien, überreicht bekommen hatte, ging die Party los. Wie es sich
gehört, bedankten sich die Eishexen bei den rund 200 Zuschauern mit Stockwelle
und Ehrenrunde, ehe es dann in die Katakomben zum Feiern ging.
(Quelle: Goslarsche Zeitung)
Hier schon mal ein paar Eindrücke von der Hexenfeier:
Foto Nr. 1 Foto Nr.
2 Foto Nr. 3
Foto Nr. 4
Eishexen
ließen es noch einmal richtig krachen
Noch einmal richtig austoben durften sich die Eishexen des WSV Braunlage
in ihrem letzten Vorrundenspiel in der 1. Eishockey-Bundesliga. Beim Schlusslicht
Hannover Seahawks feierten die Harzerinnen einen 26:0 (10:0, 10:0, 6:0)-Erfolg.
Gegen eine hoffnungslos überforderte Hannoveraner Rumpftruppe, die sicher
nur angetreten war, um eine Strafe durch den Deutschen Eishockeybund zu
vermeiden, entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Wenn alle Spielerinnen
richtig ernst gemacht hätten, wäre das Ergebnis sogar noch höher ausgefallen.
Am Samstag folgt nun die Termintagung in Weinheim, auf der die Spiele der
Pokalrunde festgelegt werden. (Quelle: GZ v. 23.12.02)
Es
geht doch...
Eine Woche nach der peinlichen 1:8-Heimschlappe gegen den EC Bergkamen brachten
die Eishexen des WSV Braunlage aus dem Rückspiel ein 5:5 (1:1, 2:1, 2:3)
mit nach Hause. Dabei zeigten die mit einer Rumpftruppe angetreten Gäste
eine glänzende Moral und machten gleich fünf Mal einen Rückstand wett. Zwar
setzten die Bergkamenerinnen die Eishexen von Beginn an unter Druck, doch
waren durch schnelle Konter stets gefährlich, und so gelang es dem EC nicht,
sich entscheidend abzusetzen. Außerdem stand mit Silke Beyer ein starker
Rückhalt im Gehäuse der Eishexen, die mehrere erstklassige Möglichkeiten
zunichte machte. Kein Wunder, dass Eishexen-Trainer Bernd Busch hoch zufrieden
war. „Das war mal wieder ein Beweis dafür, dass wir jeden schlagen können,
wenn sich nur alle richtig reinhängen und voll motiviert zur Sache gehen.“
(Bericht: GZ v.08.12.02) Eishexen
zwei Drittel lang außer Rand und Band
Zweite derbe Schlappe in Folge für die Eishexen des WSV Braunlage. Gegen
den EC Bergkamen gab es eine 1:8 (0:2, 1:6, 0:0)-Heimpleite, der dritte
Saisonsieg in der Bundesliga lässt damit weiter auf sich warten. Das Spiel
war von Braunlager Seite laut Trainer Bernd Busch „eine Katastrophe. Nichts
hat richtig geklappt, und der Kampfeswille ließ leider bei einigen auch
zu wünschen übrig. Die beiden ersten Drittel waren die schlechtesten der
Saison“. Nach 20 Minuten sah es vom Ergebnis her noch ganz manierlich aus,
dann aber brach es vor 90 Zuschauern über die Gastgeberinnen herein. Zwar
gelang Tina Evers das zwischenzeitliche 1:3, die Freude währte aber keine
Minute. Bergkamen baute den Vorsprung auf sieben Tore aus. Busch nahm für
das letzte Drittel einige Umstellungen vor: Die beendeten zwar die Flut
der Gegentreffer, nach vorn fehlte aber weiter die Durchschlagskraft. (Bericht
GZ v. 02.12.02)
Eishexen verloren deutlich
Nichts zu holen gab es am Samstag für die Eishexen des WSV Braunlage. Beim
Titelfavoriten OSC Berlin kassierten sie mit 3:10 (2:1, 0:5, 1:4) die höchste
Saisonniederlage. Allerdings passierte dies unter Umständen, über die sich
Trainer Bernd Busch auch einen Tag später noch nicht beruhigt hatte. Er
fühlte sein Team unzureichend geschützt von den Schiedsrichtern, die bei
schweren Fouls mit zweierlei Maß gemessen hätten. „Wenn man besonders bei
Stockfouls gegen Silke Beyer, Franziska Busch und Tina Evers derart benachteiligt
wird, nimmt man einer Mannschaft schnell die Moral und verunsichert sie.“
Auch bei einem rüden Foul gegen Ann-Kathrun Dommnich, die bewusstlos auf
dem Eis liegen blieb, habe es nicht die fällige Matchstrafe gegeben. So
verlief das Spiel auch nicht so, wie die Gäste sich das vorgestellt hatten.
Zwar boten sie insgesamt eine gute Leistung und lagen nach dem ersten Drittel
noch in Führung doch im schwachen zweiten, in dem vor allem OSC-Nationalspielerin
Anja Scheytt nicht zu bremsen war, gerieten die Eishexen auf die Verliererstraße.
(Bericht GZ v. 25.11.02)
Eishexen
unterlagen Mannheim mit 2:5
In einer fairen und kampfbetonten Begegnung behielt der Mannheimer EHC
mit 5:2 (1:0, 2:1, 2:1) in der Eishockey-Bundesliga der Damen gegen die
Eishexen des WSV Braunlage die Oberhand. Das Ergebnis spiegelte aus Braunlager
Sicht erneut nicht den Spielverlauf wieder. Denn am Ende waren in der
Statistik 26 Schüsse für Mannheim und deren 28 für Braunlage verzeichnet.
Den Unterschied machte auch, dass für Mannheim mit Nadine Freundschuh
eine Nationalspielerin im Tor stand, die ihre ganze Routine einbringen
musste, um dieses Resultat zu erreichen. Alles in allem muß man
jedoch feststellen, dass sich das Team der Eishexen seit der Vorsaison
deutlich verbessert hat. Damals verlor man 0:13! Es werden also noch bessere
Zeiten kommen.
(Quelle: Goslarsche Zeitung / Anmerkungen: Webmaster)
Eishexen
brachen im Schlussdrittel ein.
Es ist wieder nichts geworden mit dem ersten Sieg gegen den Grefrather EC.
Am Samstag kassierten die Eishexen des WSV Braunlage in der 1. Bundesliga
Nord stattdessen eine 2:7 (1:0, 0:1, 1:6)-Niederlage, ein Ergebnis das den
Spielverlauf aber nicht widerspiegelt. Zwei Drittel lang verlief das Spiel
nämlich absolut ausgeglichen. Es gab auf beiden Seiten viele Torchancen,
die aber jeweils von den Torhüterinnen vereitelt werden konnten. So stand
es auch zu Beginn des Schlussdrittels noch leistungsgerecht 1:1. Ausschlaggebend
für die Niederlage waren dann die Doppelschläge in der 43. und 46. Minute
sowie in der 52. und 55. Minute, als die offensive Spielweise der Gastgeberinnen
jeweils mit Gegentoren bestraft wurden. (Quelle: Goslarsche Zeitung)
Eishexen
siegten souverän gegen die Hannover Seahawks!
Mit dem erwartete klaren Sieg gegen die Hannover Seahawks starteten am
Sonnabend die Eishexen des WSV Braunlage im Stadion am Wurmberg in die
neue Bundesligasaison. Beim 10:1 (3:0, 4:1, 3:0) ging es vor den rund
150 Zuschauern von Beginn an eigentlich nur darum, ob das Ergebnis zweistellig
ausfallen würde oder nicht. Die Gäste waren in allen Belangen hoffnungslos
unterlegen und hatten es Torfrau Daniela Berkentin zu verdanken, dass
die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Tore: 1:0 (8:30) Evers, 2:0 (11:59)
Busch, 3:0 (12:32) Busch, 4:0 (26:50) Busch, 5:0 (31:10) Matz, 6:0 (32:17)
Hertrampf, 6:1 (34:13) Röder (5:4), 7:1 (39:30) Härtel, 8:1 (44:34) Evers
(5:4), 9:1 (50:26) Busch, 10:1 (54:38) Busch Strafminuten: 10 für Braunlage;
8 für Hannover Eishexen: Graunke – Zander, Dommnich, John, Heindorf, Jung,
Winkel, Stahn – Heßke, Evers, Rudolph, Matz, Busch, Härtel, Anderfuhr,
Pfeiffer, Hertrampf
(Quelle: Goslarsche Zeitung )
Trainingszeiten der Eishexen des WSV:
Jeweils Dienstag und Donnerstag von 19.00 Uhr bis
20.30 im Eisstadion Braunlage!
Das
EISHEXEN-ARCHIV der vergangenen Saioson 2000/2001
hier klicken! |
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